SC Freiburg

Nils Petersen geht Zukunftsplanung "total entspannt" an

Malte Henkevoß
Petersen leitete gestern mit seinem Treffer den Sieg in Augsburg ein.
Petersen leitete gestern mit seinem Treffer den Sieg in Augsburg ein. / Alexander Hassenstein/GettyImages
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Erst vor Kurzem war das Thema der Zukunft von Nils Petersen beim SC Freiburg aufgekommen. Besonders am jetzigen Wochenende, wo Petersen beim Freiburger Sieg in Augsburg mit dem ersten Treffer den Sieg des Sportclubs einleitete. Der Stürmer geht jedoch absolut relaxed in die Verhandlungen.


Petersen ist sich über seine Rolle in Freiburg bewusst, weiß, dass der Sportclub ihn gerne halten würde. Allerdings geht es Petersen auch um Spielpraxis, die er im Breisgau momentan fast ausschließlich von der Bank aus erhält. "Es ist ein Vertrauensverhältnis zwischen dem Verein und mir", sagte Petersen nach dem Augsburg-Spiel im Sky-Interview und weiter: "Der Verein ist sehr fair. Sie haben signalisiert, dass sie weitermachen wollen. Jetzt liegt es an mir."

Petersen muss sich also irgendwann entscheiden. Nichtsdestotrotz ist der 33-Jährige "total entspannt" will sich alle Optionen offenhalten, auch wenn der Klub sich stark für ihn einsetzt. Am Ende geht es für Petersen vor allem darum: "Ich möchte spielen." Der gestrige Einsatz in Augsburg war der erste Startelfeinsatz in dieser Saison für Petersen.

Eine Möglichkeit dafür ergab sich bereits vor einigen Tagen. Wie 90min berichtete, interessiert sich der 1. FC Köln für Petersen. Beim Effzeh ist die Zukunft von Anthony Modeste noch nicht absolut geklärt und Petersen könnte sich als willkommene Alternative präsentieren. Wenn die Geißböcke mit einem Startplatz winken, könnte es für Freiburg auf jeden Fall schwierig werden, den besten Joker der Bundesliga-Geschichte doch noch zu halten.

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