Reus-Berater bezieht Stellung zu Al Nassr-Gerüchten

Daniel Holfelder
Marco Reus
Marco Reus / Visionhaus/GettyImages
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Berichten zufolge hat der saudi-arabische Topklub Al-Nassr FC seine Fühler nach Marco Reus ausgestreckt. Nun reagiert der Berater des BVB-Kapitäns.


Gegenüber der Bild am Sonntag erklärte Reus' Berater Dirk Hebel: "Es ist doch ganz normal, dass andere Vereine Interesse haben an einem Spieler wie Marco, dessen Vertrag in sechs Monaten ausläuft."

Hebel weiter: "Marco hat immer betont, wie sehr der BVB ihm am Herzen liegt, aber auch, dass er weiter Fußball spielen will. Da ist es doch ganz normal, dass wir uns mit anderen Optionen beschäftigen müssen."

Der Bild zufolge wartet Reus weiterhin auf ein konkretes Angebot seitens der Schwarz-Gelben. Gegenwärtig soll der 33-Jährige rund zwölf Millionen Euro pro Jahr verdienen. Im Falle einer Verlängerung müsste er wohl eine spürbare Gehaltskürzung hinnehmen.

Ganz anders sehen die finanziellen Perspektiven bei Al-Nassr aus. Der Klub aus Riad hat erst kürzlich den Transfer von Cristiano Ronaldo bekannt gegeben. Das Gehalt des Portugiesen beläuft sich verschiedenen Medienberichten zufolge auf 200 Millionen Euro pro Jahr.

Allerdings hatte der gebürtige Dortmunder Reus zuletzt einmal mehr seine Verbundenheit mit dem BVB zum Ausdruck gebracht. "Der BVB ist mein Verein, Dortmund ist meine Heimatstadt und ich würde meine Karriere hier gern beenden", so Reus gegenüber der Bild am Sonntag.


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