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Rose hofft auf Eberl-Deal: "Würde mich über die Zusammenarbeit freuen"

Dominik Hager
Max Eberl und Marco Rose könnten erneut zusammenarbeiten
Max Eberl und Marco Rose könnten erneut zusammenarbeiten / INA FASSBENDER/GettyImages
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Marco Rose und Max Eberl haben nicht nur eine gemeinsame Gladbach-Vergangenheit, sondern mit großer Wahrscheinlichkeit auch eine gemeinsame Leipzig-Zukunft. Der neu eingestellte Trainer würde sich darüber freuen, erneut mit Eberl zusammenarbeiten zu können.


Eigentlich hätte man meinen können, dass das Verhältnis zwischen Marco Rose und Max Eberl gar nicht so gut ist. Immerhin sorgte Rose für mächtig Wirbel, als er nach Ankündigung, bei den Gladbachern etwas aufbauen zu wollen, den Verein trotz Vertrages verließ und sich dem BVB anschloss. Eberl weiß jedoch wie das Fußball-Geschäft läuft und würde einer Zusammenarbeit ebenso wie Rose nicht im Wege stehen.

Rose hofft auf Eberl-Ankunft: "Würde mir und dem Verein gut tun"

"Ich glaube, es ist ein offenes Geheimnis, dass sich der Klub um Max bemüht und ich würde mich freuen, wenn das funktioniert und ich würde mich auch über die Zusammenarbeit freuen", erklärte der neue Leipzig-Coach im Rahmen der Pressekonferenz. Rose setzt auf das Verständnis zueinander, das bereits seit Gladbacher Zeiten funktioniert.

"Ich weiß natürlich, wie Max arbeitet und funktioniert und ich hätte einen Mann an meiner Seite, der mir und dem Verein gut tun würde", führte er aus.

Eberl-Deal hakt an Ablöseforderung der Gladbacher

Noch hakt der Deal zwischen Eberl und Leipzig am bestehenden Eberl-Vertrag, der diesen an Gladbach fesselt. Die Fohlen sind noch immer verwundert über das Vorgehen vom langjährigen Kaderplaner, der erst bis 2026 verlängert und dann nur kurze Zeit später den Verein aus gesundheitlichen Gründen verlassen hat. Gemeldet hatte sich Eberl vor oder nach seinen Gesprächen mit Leipzig bei den Fohlen-Verantwortlichen nicht, berichtet die Bild.

So oder so würde eine Ablösesumme fällig werden, um Eberl zu RB zu locken. Dem Vernehmen nach fordert Gladbach mindestens fünf Millionen Euro plus weitere Erfolgsboni.


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