Rafael Borre unzufrieden - Markus Krösche kontert Berater-Aussagen

Jan Kupitz
Rafael Santos Borre
Rafael Santos Borre / Alex Pantling/GettyImages
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Rafael Borre will Eintracht Frankfurt verlassen - behauptet zumindest sein Berater. Markus Krösche hat nun Stellung zu den Wechselgerüchten rund um den Stürmer genommen.


Bei der SGE hat Rafael Borre gegenüber Randal Kolo Muani ganz klar das Nachsehen in der Sturmspitze. Der Kolumbianer, der sich nicht zuletzt beim Europa-League-Triumph in die Herzen der Eintracht-Anhänger geschossen hat, kommt in der laufenden Bundesliga-Saison auf lediglich vier Startelf-Einsätze - nur einmal durfte er überhaupt länger als 70 Minuten spielen.

Dass Borre mit dieser Situation nicht zufrieden sein kann, liegt auf der Hand. Entsprechend deutlich äußerte sich auch sein Berater am vergangenen Wochenende. "Rafa fühlt sich unwohl. Er wird nicht respektiert", polterte Martin Araoz gegenüber dem FernsehsenderTyC Sports.

Darauf angesprochen, konterte Markus Krösche bei Sky nun, dass er "nicht ganz nachvollziehen" könne, "was da geäußert wurde".

"Ich glaube, dass sich Rafael Borre bei uns wohlfühlt. Er ist ein sehr wichtiger Spieler für uns, der seine Einsatzzeiten bekommen wird", fuhr Krösche fort und untermauerte: "Wir wollen Rafael Borre nicht abgeben, sondern die Mannschaft zusammenhalten. Von daher ist es von unserer Seite überhaupt kein Anliegen, ihn abzugeben."

Mit Tigres UANL und River Plate soll es zwei konkrete Interessenten für Borre geben.


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