PSG-Boss verrät: Cristiano Ronaldo kein Thema - Interesse an United-Stürmer

Dominik Hager
Es läuft nicht für Cristiano Ronaldo
Es läuft nicht für Cristiano Ronaldo / Richard Sellers/GettyImages
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Die Karriere von Cristiano Ronaldo scheint kein gutes Ende zu nehmen. Der 37-Jährige hat nach seinem Chaos-Halbjahr bei Manchester United auch in der Nationalmannschaft seinen Stammplatz verloren. Zuletzt wurde über ein Wechsel zu Paris Saint-Germain spekuliert. Der französische Top-Klub präferiert jedoch einen ehemaligen United-Kollegen.


Die Wechsel-Debatte im Sommer, die Ersatzrolle bei Manchester United, das Skandal-Interview bei Piers Morgan, die Vertragsauflösung, die peinliche Tor-Diskussion mit Bruno Fernandes und der verlorene Stammplatz an Gonçalo Ramos: Es sind schon einige Sachen zusammengekommen, die CR7 aktuell in keinem guten Licht erscheinen lassen. Der alternde Superstar scheint an seinem Ego zu zerbrechen und damit sein Denkmal zu beschädigen.

Nun stellt sich natürlich die große Frage, wohin es den Angreifer verschlägt. Zuletzt wurde immer wieder über einen Wechsel nach Saudi Arabien spekuliert, jedoch scheint Ronaldo das trotz der Chance auf ein Mega-Gehalt nicht zu wollen.

Wohl kein PSG-Wechsel: "Schwierig mit den drei Spielern, die wir haben"

Der Portugiese möchte am liebsten weiterhin in Europa bleiben und für einen Top-Klub spielen. Die Türen sind jedoch praktisch alle geschlossen. Auch mit einem Wechsel zu Paris Saint-Germain wird es sehr wahrscheinlich nichts werden.

"Ich bewundere ihn. Er ist eine Legende, einer der besten Fußballer in der Geschichte überhaupt. Aber für uns ist das schwierig mit den drei Spielern, die wir haben"
, erklärte PSG-Boss Nasser Al-Khelaïfi gegenüber Sky in Anlehnung an Messi, Neymar und Mbappé. Obwohl Ronaldo noch immer "ein fantaschtischer Spieler" sei, interessiert sich der PSG-Chef mehr für dessen ehemaligen Teamkollegen Marcus Rashford.

PSG möchte Rashford: United hat jedoch noch eine Trumpfkarte

Al-Khelaïfi macht keinen Hehl daraus, dass er den Engländer gerne verpflichten möchte. Schließlich läuft dessen Arbeitspapier im Sommer aus. "Jeder Klub hätte gerne Rashford umsonst. Wir werden jetzt nicht mit ihm reden. Lassen Sie ihn sich auf die Weltmeisterschaft konzentrieren. Danach, im Januar, hoffe ich, dass wir mit ihm sprechen können", erklärte er.

Der 25-Jährige spielt aktuell eine sehr solide Saison für die Red Devils und hat bei der EM schon dreimal getroffen. United hat jedoch die Möglichkeit, den Vertrag von Rashford per Option bis 2024 zu verlängern. Prinzipiell möchte der Klub zwar gerne noch langfristiger verlängern, jedoch gibt diese Option den Verantwortlichen ein wenig mehr Zeit.



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