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Transfer

PSG bleibt bei Mbappé stur: Angebot von Real Madrid abgelehnt

Simon Zimmermann
PSG blockt das Real-Angebot ab
PSG blockt das Real-Angebot ab / John Berry/Getty Images
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An den letzten Transfertagen bahnt sich ein heißer Poker um Kylian Mbappé an. Real Madrid soll am Dienstagabend ein erstes konkretes Angebot abgegeben haben. PSG lehnte die 160 Millionen Euro Ablöse offenbar direkt ab.


Wie Sky und L'Equipe übereinstimmend berichten, hat Paris Saint-Germain direkt abgewunken, als die Königlichen mit 160 Millionen Euro für Kylian Mbappé um die Ecke kamen. PSG-Boss Al-Khelaifi will offenbar unbedingt an seinem Plan festhalten und mit dem Superstar-Trio Mbappé, Neymar und Messi den ersehnten Henkelpott gewinnen. Dafür will man auch in Kauf nehmen, dass Mbappé im Sommer 2022 ablösefrei wechselt. Der 22-Jährige hatte mehrere Angebote zur Vertragsverlängerung abgelehnt und scheint fest entschlossen, Paris zu verlassen.

Dennoch habe Mbappé "keinen Preis", berichtet Sky weiter. Die nächsten Tage werden zeigen, ob das Teil des Pokers ist oder fester Entschluss bleibt. Es dürfte jedenfalls spannend zu sehen sein, was passiert, wenn Real Madrid das Angebot für Mbappé noch einmal erhöht.

Alternativen scheint man an der Seine bereits vorbereitet zu haben. Cristiano Ronaldo bleibt im Fokus, soll eigentlich aber erst 2022 ablösefrei kommen. Mit Evertons Richarlison steht ein weiterer Kandidat bereit, der Mbappé ersetzen könnte. Der Brasilianer kann offensiv sowohl im Zentrum als auch auf dem Flügel eingesetzt werden und ist ein guter Freund von Neymar.

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