Borussia Mönchengladbach

Worte, die unter die Haut gehen - Netzreaktionen zum Eberl-Abschied

Simon Zimmermann
Max Eberl zieht sich aus dem Fußball-Business zurück
Max Eberl zieht sich aus dem Fußball-Business zurück / Pool/GettyImages
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Max Eberl beendet seine Ära bei Borussia Mönchengladbach mit sofortiger Wirkung. 13 Jahre lang hatte der 48-Jährige als Sportchef die Fohlen wieder aufgebaut. Nun ist Schluss - Eberl kann nicht mehr, ist ausgelaugt, körperlich und mental am Ende.

Auf einer emotionalen Pressekonferenz erklärte er seine Beweggründe. Den Fußball, den er immer so sehr geliebt hat, macht ihm keinen Spaß mehr. Die Gesundheit geht für ihn nun vor. Eine Erkenntnis, die vielleicht sogar schon etwas zu spät gekommen ist - aber wohl noch rechtzeitig bewusst wurde, um weitere Schäden am Menschen Max Eberl zu verhindern.

In sich blicken und wissen, wie sehr er körperlich und geistig am Anschlag war, kann nur Eberl selbst. Von außen betrachtet muss man seine Entscheidung akzeptieren. Und darf ihr gut und gerne auch eine gehörige Portion Respekt entgegenbringen.

Denn auch wenn der Zeitpunkt unglücklich erscheinen mag: die Fußballwelt wird sich weiterdrehen - auch rund um den Borussia-Park. Ob mit oder ohne Max Eberl. Wenn er als Person den Entschluss gefasst hat, dass es für ihn persönlich in dieser Welt vorerst nicht mehr weitergehen kann und soll, dann ist das sein Recht. Oder wie man es kurz und knapp formulieren kann: die Gesundheit steht über allem!

Entsprechen fielen auch viele Reaktionen in den sozialen Medien zum Eberl-Rücktritt aus:


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