Nach Abschieds-Gerüchten: Bayern-Bosse trafen sich mit Müller

Thomas Müller
Thomas Müller / Matthias Hangst/GettyImages
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Unter der Woche machten sich Gerüchte breit, dass Thomas Müller einen Abgang vom FC Bayern im kommenden Sommer in Betracht zieht. Die Bosse reagierten offenbar sofort und suchten mit ihm das Gespräch.

Es war die Sportbild, die am Mittwoch berichtete, dass die Zukunft von Thomas Müller beim FC Bayern längst nicht gesichert sei. Eine auch unter Thomas Tuchel kleiner werdende Rolle mit geringeren Einsatzzeiten und offenbar ebenfalls nicht mehr gewohnt großer Wertschätzung soll der Hintergrund sein. Ein Wechsel, so das Magazin, wäre dementsprechend nicht mehr ausgeschlossen.

Müller selbst reagierte zumindest öffentlich mit einem Instagram-Post. "Wenn du Zeitung lesen könntest, King D'avie", schrieb er zu einem Bild mit einem seiner Pferde (90min berichtete). Doch an der Säbener Straße wurde das Thema anscheinend sehr ernst genommen.

Der Bild zufolge haben Oliver Kahn und Hasan Salihamidzic nur einen Tag nach dem Bericht das Gespräch mit dem 33-Jährigen gesucht. Der Vorstandsboss hatte zuvor bereits öffentlich erklärt, dass man Müller nicht ziehen lassen wolle.

Etwaige Bedenken bezüglich der Zukunftsplanung beim FCB sollten unmittelbar ausgeräumt werden. Zwischen den dreien soll es eine Aussprache gegeben haben. Dabei sei Müller klargemacht worden, dass der Klub nach wie vor auf ihn setzt und dass es der große Wunsch ist, dass er seine Karriere in München beendet. Dem Gespräch war bereits eine vorzeitige Kontaktaufnahme seitens Kahn, Salihamidzic und Herbert Hainer vorhergegangen.

Ob das Thema damit abgehakt ist? Das wird wohl vorerst nur die Zeit zeigen. Ebenso sehr, ob Tuchel in den letzten drei Partien erneut "keine Thomas-Müller-Spiele" sieht.


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