Kylian Mbappe

Spanischer Journalist enthüllt: So verlief die Mbappé-Absage an Real Madrid

Dominik Hager
Kylian Mbappé hat den Madrilenen per WhatsApp abgesagt
Kylian Mbappé hat den Madrilenen per WhatsApp abgesagt / John Berry/GettyImages
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Kylian Mbappé wird entgegen monatelanger Vermutungen nicht zu Real Madrid wechseln, sondern weiterhin für Paris Saint-Germain auf Torejagd gehen. Ausschlaggebend dafür waren wohl finanzielle Gründe. Die BILD berichtet von 300 Millionen Euro Handgeld und 50 Millionen Euro jährlich, während andere Quellen sogar von 100 Millionen Euro netto pro Saison berichtet hatten. Ein spanischer Journalist enthüllte nun, wie die Absage an die Königlichen genau verlaufen ist.


Paris Saint-Germain hat im Rahmen der Mbappé-Verlängerungen alle ohnehin schon so verrückte Dimensionen gesprengt und den Superstar mit Geld zugeschüttet. Der spanische Journalist Josep Pererol hat in der Sendung El Chiringuito enthüllt, wie genau die Absage an Real gelaufen ist.

Perez erhielt Mbappé-Absage per WhatsApp

Diese soll per WhatsApp-Nachricht an Real-Präsident Florentino Perez erfolgt sein. "Ich informiere Sie, dass ich mich entschieden habe, bei PSG zu bleiben. Ich möchte Ihnen für die Gelegenheit danken, die Sie mir gegeben haben, für Madrid zu spielen, den Verein, von dem ich seit meiner Kindheit ein Fan bin", soll Mbappé in dieser erklärt haben.

Mbappé bat zudem um Verständnis für seine Entscheidung und wünschte den Königlichen viel Glück für das anstehende Champions-League-Finale gegen Liverpool.

Mbappé-Verlängerung sorgt für Entrüstung: Neue Chance wohl 2026

Die Verlängerung des Franzosens hat bereits eine Welle der Entrüstung entstehen lassen. La Liga möchte nun sogar eine Klage gegen den PSG einleiten, weil der Klub die Integrität des Fußballes in Gefahr bringe. Erfolgschancen hat man damit aber wohl keine.

Mbappé wird demnach die nächsten drei Jahre in der französischen Hauptstadt verbringen. Im Anschluss kann Real den Mbappé-Poker ja vielleicht im zweiten Anlauf gewinnen. Der Stürmer-Star wäre selbst dann erst 26 Jahre alt und noch immer eine Bereicherung für viele Jahre. Ein Trost ist das im Augenblick aber gewiss nicht.


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