Kylian Mbappe

Bericht: Irrsinniges PSG-Angebot an Mbappé: Stürmer-Star soll Chef der Fußball-Abteilung werden!

Dominik Hager
Kylian Mbappé soll mit allen Mitteln zum Bleiben bewegt werden
Kylian Mbappé soll mit allen Mitteln zum Bleiben bewegt werden / John Berry/GettyImages
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Der Vertragspoker um Kylian Mbappé wird immer absurder. Paris Saint-Germain ist offenbar zu allem bereit, nur um den Stürmer-Star in der französischen Hauptstadt zu halten.


Der französische Superstar Kylian Mbappé soll unmittelbar vor einem Abschied aus Paris stehen und sich voraussichtlich Real Madrid anschließen. Zuletzt hat PSG sogar den Verkauf des Trikot des Stürmer-Stars auf seiner Homepage eingestellt. Zudem wurde der Spieler Anfang Mai mit Umzugskartons gesichtet. Kürzlich berichtete The Athletic, dass sich der Turbo-Stürmer mit den Königlichen einig sei.

Ist Paris völlig wahnsinnig? Mbappé soll Chef der Fußball-Abteilung werden

Paris Saint-Germain versucht aber offenbar immer noch alles, den ab diesem Sommer vertragslosen Spieler doch zu einer Verlängerung zu bewegen.

Offenbar hat der Klub aber eingesehen, dass er nur mit ordentlich viel Kohle die Meinung von Mbappé nicht ändern kann. Demnach sollen die Pariser den Torjäger laut Angaben von El Chiringuito TV damit locken, Chef der Fußballabteilung zu werden. In dieser Position könnte er selbst Trainer einstellen und entlassen sowie über Spieler-Transfers entscheiden. Zwar ist es nichts Neues, dass gewisse Stars bei manchen Klubs Sonderrechte genießen, jedoch würde so etwas das Maß schon ordentlich sprengen.

Ob an dieser Meldung etwas wahres dran ist, gilt es zunächst natürlich zu bezweifeln. Allerdings ist Paris Saint-Germain wahnsinnig genug, wirklich verrückte Dinge zu tun. Ein Spieler als Chef der Fußball-Abteilung wäre definitiv Neuland und auf eine gewisse Art und Weise auch irgendwie erschreckend.

Mit seinen 36 Toren und 26 Vorlagen in dieser Saison ist Mbappé wahrlich überragend und um Welten besser als Messi oder Neymar gewesen. Trotzdem bleibt er in erster Linie ein Fußballer. Wir werden sehen, wo er diesen Job im nächsten Jahr ausübt.


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