Konkurrenzkampf zwischen den BVB-Pfosten aus - "Wollen eine Leistungskultur schaffen"

Tal Lior
INA FASSBENDER/Getty Images
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Borussia Dortmunds Startaufstellung für das heutige Liga-Spiel gegen Arminia Bielefeld enthielt wie erwartet nicht den Namen Roman Bürki. Cheftrainer Edin Terzic erklärte den Bankplatz des mehrjährigen Stammspielers kurz vor dem Anpfiff der Partie.

Im Sky-Gespräch (via Ruhrnachrichten) rief Terzic den Konkurrenzkampf auf der Torwartposition aus und machte zugleich deutlich, wer in diesem Rennen derzeit die Nase vorn hat: "Wir wollten eine Leistungskultur schaffen, gute Leistungen belohnen - und Marwin ist gut im Rhythmus, hat es in den letzten Spielen gut gemacht."

Hitz wird jedoch wöchentlich zeigen müssen, dass er den Stammplatz verdient hat. "Wir werden uns das immer offenhalten. Wichtig ist, dass beide wieder gesund sind", so Terzic, der die Schweizer Konkurrenten über die Situation bereits informiert hat: "Wir haben mit beiden Spielern gesprochen, sie wissen, woran sie sind. Und beide können das Woche für Woche zeigen."

Der 33-jährige Hitz hat sich aufgrund einer Verletzung Bürkis in den letzten Wochen auf der Torwartposition festgespielt, seine Leistungen waren aber in den vergangenen sechs Partien nicht einwandfrei. In den kommenden Wochen könnte sich dementsprechend die Lage zwischen den Dortmunder Pfosten schnell wieder ändern - Bürki lauert nach seiner Genesung auf eine Rückkehr.

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