Noch kein Signal von Alonso: Haben die Bayern zwei weitere Namen auf der Liste?

Beim FC Bayern läuft die Suche nach einem Tuchel-Nachfolger. Der Favorit ist Xabi Alonso, jedoch geraten immer mehr potenzielle Kandidaten-Namen in Umlauf.
Alonso wird als neuer Bayern-Trainer gehandelt
Alonso wird als neuer Bayern-Trainer gehandelt / Mika Volkmann/GettyImages
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Der FC Bayern möchte Xabi Alonso als Nachfolger von Thomas Tuchel verpflichten - so viel scheint schon mal klar zu sein. Die Münchner wissen aber auch, dass es keinesfalls sicher ist, dass sie beim Leverkusen-Coach den Zuschlag erhalten. Demnach läuft auch die Suche nach möglichen Alternativen zumindest so lange, bis vom Spanier ein klares Signal kommt. Dies war bis jetzt noch nicht der Fall.

Alternativen zu Alonso dürften Sebastian Hoeneß und möglicherweise auch Arne Slot (Feyenoord Rotterdam) und sogar Julian Nagelsmann sein.

Haben die Bayern De Zerbi und Schmidt auf dem Zettel?

Die BILD bringt jedoch zwei weitere Namen ins Spiel. Einer davon ist Roberto De Zerbi, der mit Brighton & Hove Albion konstant und überraschend weit vorne in der Premier League mitmischt. Dem Bericht zufolge gäbe es beim 44-Jährigen aber auch Probleme: Der Italiener ist bekannt dafür, dass er seinen kompletten Stab bei einer Neuanstellung gerne mitbringen möchte. Dies mache eine Anstellung beim FCB schwieriger, weil man in München nicht das komplette Personal austauschen möchte. Zudem könne die Sprachbarriere ein Problem sein.

Eine Alternative sei zudem Roger Schmidt, der insgesamt sehr erfolgreich bei Benfica arbeitet. Schmidt hat in der Vergangenheit bereits RB Salzburg, Bayer 04 Leverkusen und PSV Eindhoven trainiert und kennt Max Eberl durch gemeinsame Berater gut. Zudem hat der 56-Jährige bei RB Salzburg bereits mit Christoph Freund zusammengearbeitet. Der BILD zufolge sei Schmidt trotzdem eher ein Außenseiter und in der Liste nicht so weit oben wie Sebastian Hoeneß, den einige im Verein als echte Alternative zu Alonso ansehen sollen.


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