"Ich weiß nicht, ob ich genug Bier habe, um das auszuhalten" - Die Netzreaktionen zum königsblauen Debakel

  • Deutliche Klatsche in Kaiserslautern
  • Leistung nicht zweitligatauglich

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Beim Aufeinandertreffen der kriselnden Traditionsvereine zwischen dem 1. FC Kaiserslautern und dem FC Schalke 04 gab es wenig Fußballkunst zu bestaunen. S04 kam auf dem Betzenberg dennoch unter die Räder. Deutlich mehr königsblaue Action gab es dagegen im Netz zu sehen.

Schon die erste Halbzeit war für die Königsblauen eine zum Vergessen, der frühe Rückstand nach nur zehn Minuten und keinerlei Gefahr in Richtung Lauterer Tor. Die Schalker Fans scheinen der Verzweiflung nahe und erkennen ihren Verein nicht wieder. Von glorreichen Zeiten und Champions-League-Spielen sind die Schalker weit entfernt und ähneln eher einem Drittligisten als einem ambitionierten Traditionsverein.

Nach dem Ausgleich durch Rückkehrer Churlinov geriet der S04 kurz darauf erneut in Rückstand. Ragnar Ache brachte die Roten Teufel mit seinem zweiten Treffer des Abends abermals in Führung. Lauterns Neuzugang Stojilkovic erzielte dann in der 67. Minute das 3:1 für die Hausherren und begrub damit die Schalker Hoffnungen, etwas Zählbares aus Kaiserslautern mitzunehmen.

Kurz darauf, in der 70. Minute, traf Aaron Opoku zum 4:1 für die Hausherren. Die Schalker Abwehr inklusive Torwart Ralf Fährmann sah dabei mehr als unglücklich aus. Das war der Endstand.

Zweite Halbzeit - Erst Jubel und dann Entsetzen

Die zweite Halbzeit begann dann zunächst deutlich besser für Königsblau. Grund dafür war unter anderem die Einwechslung von Rückkehrer Darko Churlinov, der prompt den Schalker Ausgleichstreffer erzielte und dafür nicht nur von den Schalker Fans wahnsinnig geliebt, sondern auch mit einem außergewöhnlichen Angebot bedacht wurde. Nach den weiteren Treffern für Lautern gerieten die Feierlichkeiten um Churlinov dann aber schnell wieder in Vergessenheit.

Schalke-Fans haben fertig


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