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Schock für Spurs und Südkorea: Heung-min Son muss operiert werden - WM-Aus droht

Yannik Möller
Son droht die WM zu verpassen
Son droht die WM zu verpassen / Clive Rose/GettyImages
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Eine Verletzung vom Champions-League-Spiel am Dienstagabend hat womöglich schwerwiegende Folgen für Heung-min Son. Der Spurs-Angreifer muss sich eine Operation im Gesicht unterziehen und könnte die Weltmeisterschaft verpassen.


Beim 2:1-Sieg über Olympique Marseille am Dienstagabend gab es für Tottenham Hotspur einen Wermutstropfen: Heung-min Son hatte sich bei einem Zusammenprall verletzt. Inzwischen ist klar, dass er sich einer Operation im Gesicht unterziehen muss. Eine Fraktur in der Nähe seines linken Auges muss stabilisiert werden.

"Nach der Operation wird Son mit unserem medizinischen Personal mit der Rehabilitation beginnen", hieß es in einem Statement von Tottenham. Unklar ist allerdings, wie schnell und in welchen Schritten die Reha beginnen kann.

Etwas Nervosität dürfte sich sowohl bei Son selbst, als auch beim südkoreanischen Verband breit machen - immerhin startet Südkorea bereits in drei Wochen in das erste Gruppenspiel bei der Weltmeisterschaft.

Der Verband erklärte der Nachrichtenagentur AP zufolge: "Ob Son an der WM teilnehmen kann oder nicht wird nach der Operation beurteilt."

So scheint es, je nach Schwere der OP und den daraus resultierenden Folgen durchaus die Möglichkeit zu geben, dass die Kurzfristigkeit dieser notwendigen Maßnahme ernsthafte Konsequenzen für die WM nach sich ziehen könnte. Dass der 30-Jährige rechtzeitig wieder auf dem Platz stehen kann, ist derzeit nicht sicher zu sagen.


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