Gerüchte um Bayern und Kevin Trapp - Markus Krösche spricht Klartext

Jan Kupitz
Kevin Trapp
Kevin Trapp / Alex Pantling/GettyImages
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Markus Krösche bezieht Stellung zu dem Gerücht, wonach der FC Bayern bei Kevin Trapp vorgefühlt habe. Dabei nimmt er die Berater des Torhüters ins Visier.


Bei der Torhüter-Suche des FC Bayern war am Montag ein neuer Name ins Spiel gebracht worden: Die Bild hatte vermeldet, dass Kevin Trapp ein Thema an der Säbener Straße sei und dass sich der Rekordmeister bei der Trapp-Seite darüber erkundigt habe, ob ein Wechsel grundsätzlich vorstellbar wäre.

Diese Meldung wurde von Markus Krösche wenige Stunden später jedoch im Keim erstickt. "Das ist eine von den Beratern fingierte Geschichte, völliger Blödsinn", polterte der Sportvorstand von Eintracht Frankfurt im Gespräch mit dem Wiesbadener Kurier. Durch das lancierte Gerücht versuche die Berater-Seite, Druck auf die SGE-Bosse auszuüben, wie es im Bericht heißt. Beide Seiten verhandeln schon seit Monaten über eine Verlängerung von Trapps bis 2024 datiertem Vertrag.

Selbst wenn etwas an dem Gerücht dran wäre, wäre die Eintracht ohnehin zu keinen Gesprächen über einen Transfer bereit, so der Wiesbadener Kurier weiter. Der klare Plan der SGE sei, mit Trapp langfristig zu verlängern - Spielchen der Berater-Seite hin oder her.


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