Gabriel Jesus

Jesus-Abschied nach Haaland-Transfer? Berater bestätigt Gespräche mit Arsenal

Dominik Hager
Gabriel Jesús wird Manchester City wohl verlassen
Gabriel Jesús wird Manchester City wohl verlassen / Chris Brunskill/Fantasista/GettyImages
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Manchester City hat mit der Verpflichtung von Erling Haaland die letzte Kader-Baustelle im Team geschlossen und endlich einen klaren Mittelstürmer verpflichtet. Bislang hatten die Skyblues nur Gabriel Jesus als zentralen Angreifer im Team. Für den Brasilianer besteht nun kaum noch eine Chance, als Stammspieler in die nächste Saison zu starten. Demnach wird er nun mit einem Wechsel zum FC Arsenal in Verbindung gebracht. Sein Berater bestätigte Gespräche mit den Gunners.


Gabriel Jesus ist zweifellos ein herausragender Offensivspieler, war aber trotzdem nie so ganz der richtige Kicker für den City-Sturm. Der Abschied des Brasilianers dürfte nun unmittelbar bevorstehen. Laut Fabrizio Romano führt die heißeste Spur derzeit zum FC Arsenal. Der italienische Transfer-Experte möchte von Jesus-Argent Marcelo Pettinati erfahren haben, dass Gespräche mit dem FC Arsenal geführt wurden. Der Spieler soll vom Projekt überzeugt sein, wodurch ein Transfer zu den Gunners durchaus eine ernstzunehmende Option darstellen dürfte. Womöglich planen die Londoner sogar einen Doppel-Coup mit Sterling und Jesus.

Sechs weitere Klubs an Jesus interessiert: Was machen Bayern und Dortmund?

Abgesehen vom FC Arsenal sollen jedoch noch sechs weitere Klubs am 25-Jährigen interessiert sein. Der Spieler möchte sich nun auf die letzten Saisonspielen mit den Skyblues konzentrieren und dann eine Entscheidung treffen. Die Skyblues würden den bis 2023 gebundenen Stürmer wohl keine Steine in den Weg legen.

Es ist durchaus möglich, dass auch Bundesligisten Jagd nach dem Brasilianer machen. Borussia Dortmund hat dem Vernehmen nach noch 30 Millioen Euro für einen Angreifer übrig. Gut möglich, dass man für den City-Star noch ein wenig mehr locker machen würde.

Auch beim FC Bayern steht eine Einigung mit Robert Lewandowski noch aus. Gabriel Jesus wäre durchaus ein Stürmer, mit dem man es probieren könnte und der finanziell stemmbar wäre. Qualität bringt dieser gewiss mit. In 2.380 Pflichtspielminuten hat der Kicker 13 Tore geschossen und zwölf Treffer vorbereitet. Natürlich kann man vom Brasilianer keine 40 Tore in einer Saison erwarten, jedoch ist er ein sehr variabler Spieler, technisch stark und immer für Scorer gut. Selbst als Gnabry-Ersatz könnte er durchaus als Option Sinn ergeben. In 235 City-Einsätzen kommt er (wohlgemerkt häufig als Joker) auf 95 Tore und 46 Vorlagen. Schon nicht ganz so schlecht.


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