Eintracht Frankfurt

Fredi Bobic steht auch bei Red Bull auf dem Zettel

Oscar Nolte
Fredi Bobic ist heiß begehrt
Fredi Bobic ist heiß begehrt / Thomas Lohnes/Getty Images
facebooktwitterreddit

Fredi Bobic ist dieser Tage heiß begehrt. Offenbar ist der Sportvorstand von Eintracht Frankfurt auch ein Thema bei Red Bull. Der Großkonzern würde Bobic gerne als neuen Sportchef verpflichten.

Wie die SportBild berichtet, soll Fredi Bobic ein Kandidat auf den vakanten Posten des globalen Sportchefs sein, den zuletzt Ralf Rangnick ausübte. Frankfurt-Fans können allerdings vorerst aufatmen: Red Bull soll sich bereits nach anderen Kandidaten umsehen, da Bobic nicht zu haben sei.

Fredi Bobic bei Red Bull und Hertha BSC auf dem Zettel

Vertraglich ist Bobic noch bis 2023 an die Eintracht gebunden. Neben Red Bull bemühte sich auch Hertha BSC um den Sportvorstand der SGE.

Mit geschickter Kaderplanung managte Bobic Eintracht Frankfurt in den letzten Jahren zu einem Club, der Jahr für Jahr um die internationalen Plätze mitspielt. Dabei gelingt es Bobic immer wieder, günstige Spieler zu verpflichten, die sich rasch entwickeln und ihren Marktwert immens steigern. Auch bei der Besetzung der Trainerposition hat Bobic ein Händchen (aktuell: Adi Hütter, davor: Niko Kovac).

Fredi Bobic schreibt in Frankfurt eine Erfolgsgeschichte
Fredi Bobic schreibt in Frankfurt eine Erfolgsgeschichte / Christof Koepsel/Getty Images

Ob Bobic Red Bull bereits abgesagt hat, ist nicht bekannt. Der 49-Jährige soll sich gut mit Oliver Mintzlaff (Geschäftsführer RB Leipzig) verstehen und wäre als globaler Sportchef für die Standorte in Leipzig, Salzburg, New York und Bragantino (Brasilien) verantwortlich. Dass Bobic seine Zelte in Frankfurt abbricht, um für Red Bull einer ganz neuen Arbeit nachzugehen, ist aktuell aber unwahrscheinlich.

facebooktwitterreddit