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Bundesliga

Frankfurt verspielt gegen Mainz Rang vier - die Netzreaktionen zur Partie

Stefan Janssen
Karim Onisiwo gegen Djibril Sow.
Karim Onisiwo gegen Djibril Sow. / KAI PFAFFENBACH/Getty Images
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Das Duell zwischen Eintracht Frankfurt und Mainz 05 bot schon vor dem Anpfiff sportlich viel Potenzial: Die Eintracht brauchte einen Sieg, um den Champions-League-Platz von Borussia Dortmund zurückzuerobern und der FSV Mainz konnte mit drei Punkten den Klassenerhalt nahezu perfekt machen.

Die Mainzer erwischten dabei klar den besseren Start und gingen durch Karim Onisiwo schon in der elften Minute in Führung. Im Großen und Ganzen konnten die Gäste die Frankfurter zudem vom eigenen Tor weghalten und ließen nur sehr wenig zu. Einmal im ersten Durchgang musste Robin Zentner im Tor allerdings all sein Können zeigen, um den Ausgleich zu verhindern.

In der zweiten Hälfte änderte sich daran wenig, Frankfurt spielte gegen sicher stehende Mainzer sehr ideenlos und kam kaum zu Torchancen. Gut fünf Minuten vor dem Ende klappte es dann aber doch: Ajdin Hrustic überwand Zentner mit einem Kunstschuss im Liegen, nachdem sein erster Schussversuch geblockt worden war.

In der Folge ging es für die Mainzer nur noch darum, wenigstens den einen Zähler mitzunehmen, was trotz noch guter Chancen für Frankfurt auch gelang. Die Eintracht hat damit den vierten Platz an Borussia Dortmund verloren und braucht für das Erreichen der Champions League Schützenhilfe. Mainz hat einen weiteren Zähler Richtung Klassenerhalt gesammelt.

Eintracht Frankfurt - FSV Mainz: die Netzreaktionen zur Partie

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