So plant Köln nach den Ausfällen von Kilian und Pedersen

Oscar Nolte
Steffen Baumgart
Steffen Baumgart / Lars Baron/GettyImages
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Der 1. FC Köln muss vorerst auf Luca Kilian und Kristian Pedersen verzichten; das Duo zog sich in einem Testspiel jeweils muskuläre Verletzungen zu. Trotz der Ausfälle plant Köln allerdings keine Transfers mehr ein.


Mit den Verletzungen von Luca Kilian und Kristian Pedersen (beide fallen mit Muskelverletzungen wochenlang aus) bekommt der 1. FC Köln unmittelbar vor dem Restart in der Bundesliga Engpässe in der Abwehr. Cheftrainer Steffen Baumgart will die Ausfälle mit dem vorhandenen Personal auffangen.

Baumgart will Ausfälle mit vorhandenem Personal auffangen

"Jetzt hoffen wir mal, dass sich kein weiterer Innenverteidiger verletzt, ansonsten fängt unser Kader das auf", erklärte Baumgart gegenüber dem kicker.

Mit Julian Chabot und Nikola Soldo hat Köln noch zwei Alternativen für Kilian zur Verfügung, auf links hofft der effzeh darauf, dass Kapitän Jonas Hector fit bleibt.

Baumgart sorgt sich wegen zunehmenden Muskelverletzungen

Sorgen macht sich Baumgart weniger darum, dass Kilian und Pedersen nicht ersetzt werden könnten, sondern um die Vielzahl an muskulären Verletzungen, die Köln-Profis zuletzt erlitten haben.

"Es gibt Sachen, die kann man nicht verhindern", sagte Baumgart. "Aber es gibt auch Sachen, da kann man Einfluss nehmen. Man weiß nicht immer, wie und wann. Es hatte sich nichts angedeutet. Wir hoffen immer, dass wir das so gut steuern, dass nichts passiert. Und jetzt ist es in kurzer Zeit dreimal passiert. Das ist schon ärgerlich für uns."


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