Nur B-Elf im Training: Sané in der Rangfolge hinter Coman

Dominik Hager
Sané droht auch gegen Bochum die Bank
Sané droht auch gegen Bochum die Bank / Alex Grimm/GettyImages
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Leroy Sané steht beim FC Bayern derzeit in der Warteschleife. Der frühere Man-City-Star saß in den ersten drei Pflichtspielen der Saison auf der Bank und musste sich nach seiner Einwechslung gegen Wolfsburg von einigen Fans Kritik anhören. Der 26-Jährige droht in der Hierarchie weiterhin an Boden zu verlieren.


Beim 2:0-Sieg gegen den VfL Wolfsburg war es noch Leroy Sané, der den angeschlagenen Serge Gnabry nach dem Pausenpfiff ersetzen durfte. Anders als noch gegen Franktfurt und Leipzig, sammelte Sané jedoch keine Pluspunkte und zeigte in manchen Szenen eine schlechte Körpersprache. Aufgrund der Rückkehr von Kingsley Coman, der nach seiner Rotsperre am Sonntag zu seinem ersten Bundesliga-Einsatz der Saison kommen könnte, droht Sané nun ein weiterer Nackenschlag.

Gnabry fehlt im Training: Coman in der A-Elf

Bei der heutigen Trainingseinheit, bei der Serge Gnabry aufgrund einer Handgelenksverletzung nicht teilnehmen konnte, übernahm Coman die Gnabry-Rolle in der A-Elf. Sané hingegen musste sich mit einem Platz in der B-Elf zufriedengeben. Sollte es Gnabry, der heute individuell trainiert hat, nicht rechtzeitig bis zum Wochenende schaffen, ist also davon auszugehen, dass Coman an der Seite von Müller, Mané und Musiala starten darf.

Für Sane bliebe hingegen wieder nur die Möglichkeit, als Joker für Gefahr zu sorgen. Eine Situation, die einen Spieler auf Dauer zermürben kann.


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