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Bayern-Abschied: Chris Richards international heiß begehrt

Dominik Hager
Chris Richards wird von zahlreichen Klubs umworben
Chris Richards wird von zahlreichen Klubs umworben / Michael Titgemeyer/GettyImages
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Nach eineinhalb Jahren als Leihprofi bei der TSG Hoffenheim ist Chris Richards nun wieder Spieler des FC Bayern München. Wie lange das noch der Fall ist, steht jedoch auf einem anderen Blatt. Der junge Innenverteidiger ist international heiß begehrt.


Trotz der Meldungen, wonach der FC Bayern mit Chris Richards als Backup für die Abwehr plant, gibt es noch immer eine ganze Reihe an Gerüchten über die Zukunft des Spielers. Verständlich ist das sicherlich, zumal der US-Amerikaner in seiner Zeit in Hoffenheim zeigen konnte, dass er definitiv reif für Erstliga-Fußball und wohl nicht mit einer Reservisten-Rolle glücklich ist.

Klar ist, dass man in Hoffenheim damit liebäugelt, den Spieler weiterhin zu beschäftigen. Die von den Bayern aufgerufene 15-Millionen-Euro-Ablöse sind jedoch ein Brett und auch die Konkurrenz im Weben um Richards ist stärker denn je. Laut James Benge, Fußball-Korrespondent von CBS Sports, führen die beiden Premier-League-Klubs Southampton und Crystal Palace das Rennen um den 22-Jährigen an.

FC Valencia schaltet sich in Richards-Poker ein

Inzwischen soll gemäß der Quelle auch ein Wechsel nach Spanien eine interessante Option darstellen. Drei Klubs sollen sich für den Abwehrspieler interessieren, wovon der FC Valencia einer sei. Trotz zuletzt mäßiger Leistungen macht der Name FC Valencia natürlich noch immer mehr her als Crystal Palace oder Southampton, die eher zu den grauen Mäusen der Premier League zählen. Selbstredend haben die englischen Vertreter wiederum die ein oder andere Million mehr auf dem Konto. CBS Sports berichtete zudem, dass Klubs aus Frankreich und Deutschland den Spieler weiterhin beobachten.

In München soll man neben der 15-Millionen-Euro-Forderung auch überlegen, sich eine Rückkauf-Klausel zu sichern. Ob die interessierten Klubs das mitmachen würden, steht aber logischerweise auf einem anderen Blatt.

Für Richards würde wohl ein Transfer zu all den genannten Klubs Sinn machen. Bereits im vergangenen Sommer hatte sich abgezeichnet, dass er unter Julian Nagelsmann nicht die besten Chancen hat, wodurch die Leihe zur TSG verlängert wurde. Es ist davon auszugehen, dass man den Spieler beim FCB auch jetzt nicht als Stammplatz-Kandidaten betrachtet.


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