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Entscheidung pro OP: Lange Ausfallzeit bei Jamie Bynoe-Gittens

Jan Kupitz
Jamie Bynoe-Gittens
Jamie Bynoe-Gittens / Alex Grimm/GettyImages
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Die schlimmen Befürchtungen bei Jamie Bynoe-Gittens scheinen sich zu bewahrheiten: Das Jahr 2022 ist für den BVB-Youngster wohl vorzeitig beendet.


Am Montagmittag hatte Edin Terzic noch offen gelassen, ob Jamie Bynoe-Gittens nach seiner im Spiel gegen die TSG Hoffenheim erlittenen Schulterverletzung operiert werden muss. "Da suchen wir gerade noch Zweit- und Drittmeinungen", so der BVB-Coach.

Wenige Stunden später scheint die Entscheidung aber getroffen: Laut Angaben der Ruhr Nachrichten ist die Wahl des 18-Jährigen pro OP ausgefallen - auch, weil Bynoe-Gittens bereits zum zweiten Mal Probleme dort habe und im Sinne der langfristigen Gesundheit eine vollständige Reparatur möchte.

Gemäß des Berichts haben "die umliegenden Strukturen massiven Schaden genommen".

Die Ausfallzeit wird auf drei Monate beziffert, wodurch der Flügelflitzer in diesem Jahr nicht mehr zum Einsatz kommen wird. Für Bynoe-Gittens ist der Ausfall natürlich einherber Rückschlag, zumal er in dieser Saison für reichlich Furore sorgen und sich für viel Spielzeit empfehlen konnte. Nach Mo Dahoud, der ebenfalls mit einer Schulterverletzung passen muss, Sebastien Haller und Mateu Morey wäre Bynoe-Gittens der vierte langfristige Ausfall der Borussia.


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