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Alle Parteien einig: Frankfurt kurz vor Alario-Transfer

Jan Kupitz
Lucas Alario
Lucas Alario / Lars Baron/GettyImages
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Nach Mario Götze steht der nächste Transfer der Frankfurter Eintracht bevor: Bei Lucas Alario sind sich mittlerweile alle Parteien einig.


Am Dienstagnachmittag hatte Sky vermeldet, dass die SGE eine Einigung mit Alario über einen Wechsel in diesem Sommer erzielen konnte - mit seinem Klub Bayer Leverkusen, wo der Angreifer noch bis 2024 unter Vertrag steht, gab es hingegen noch ein wenig Verhandlungsbedarf.

Wenige Stunden später scheinen aber auch hier alle Formalitäten geregelt zu sein: Wie der kicker berichtet, haben sich mittlerweile alle drei Parteien auf einen Wechsel geeinigt - somit steht einem Vollzug nichts mehr im Wege. Alario soll nach bestandenem Medizincheck bis 2025 in der Bankenmetropole unterschreiben.

Die Ablöse für den Angreifer liegt im Optimalfall bei 6,5 Millionen Euro - also exakt dem Betrag seiner Ausstiegsklausel. Laut kicker muss die Eintracht jedoch zunächst nur einen Teil des Ablöse nach Leverkusen überweisen, der andere Teil kann in Zukunft als Bonuszahlung hinzukommen. Wie genau die Summe letztlich aufgeteilt ist, geht aus dem Bericht jedoch nicht hervor.

In Frankfurt hofft Alario auf regelmäßige Einsätze, um sich mit guten Leistungen eventuell noch für den argentinischen WM-Kader empfehlen zu können. Für Goncalo Paciencia bedeutet die bevorstehende Ankunft des Noch-Leverkuseners hingegen nichts Gutes: Sein Aus dürfte praktisch beschlossen sein, zumal neben Rafael Borré auch noch Randal Kolo Muani neu im SGE-Aufgebot ist.


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