Eintracht-Sportchef Krösche verrät die Pläne mit Lucas Alario

Dominik Hager
Lucas Alario kommt bei der Eintracht kaum zum Zug
Lucas Alario kommt bei der Eintracht kaum zum Zug / Gualter Fatia/GettyImages
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Lucas Alario muss sich bei Eintracht Frankfurt hinten anstellen. Der Sommer-Neuzugang aus Leverkusen steht klar im Schatten von Kolo Muani und kommt daher kaum auf Spielzeit. Selbstredend ist die Situation für alle Beteiligten nicht gerade zufriedenstellend. Ein vorzeitiger Abgang des Stürmers kann jedoch ausgeschlossen werden.


In der gesamten Hinrunde stand Lucas Alário wettbewerbsübergreifend nur zweimal in der Startelf und verzeichnete lediglich 315 Pflichtspielminuten. Demnach ist es nicht weiter überraschend, dass der Argentinier erst zweimal knipsen konnte. Der Mittelstürmer soll aber trotzdem fester Bestandteil des Kaders bleiben.

"Die Testspiele gegen Sandhausen und Bergamo haben ihm gutgetan. Er wird für uns in der Rückrunde noch sehr wichtig werden, weil er unheimlich viel Qualität in der Box hat", erklärte Sportvorstand Markus Krösche, der Alario auf einem "guten Weg" sieht, gegenüber dem kicker.

Krösche erteilt Abgang eine Absage: "Gibt keine Idee, ihn abzugeben"

Indizien, die für einen Wechselwunsch des Spielers oder Verkaufswunsch des Vereins sprechen, gibt es nicht. Stattdessen möchte man den gemeinsamen Weg offenbar fortsetzen. "Es gibt von unserer Seite keine Idee, ihn abzugeben und ich glaube auch nicht, dass er das möchte, da er sich bei uns wohlfühlt", bestätigte Krösche.

Nach der Saison werden beide Parteien jedoch mit Sicherheit die Sachlage neu evaluieren. Der 30-Jährige hat schließlich den Sprung zu den Hessen gemacht, um mehr Einsätze als in Leverkusen zu sammeln. Bisher ist das Gegenteil eingetreten.


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