Eintracht Frankfurt Aufstellung: Die voraussichtliche Startelf gegen Köln

Philipp Geiger
Will die Euphorie auf keinen Fall bremsen: Adi Hütter
Will die Euphorie auf keinen Fall bremsen: Adi Hütter / Matthias Hangst/Getty Images
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Eintracht Frankfurt ist mittlerweile seit neun Ligaspielen ungeschlagen und hat sich in der Tabelle auf Platz vier verbessert. Setzen die Hessen ihren Höhenflug auch am 21. Spieltag fort? Mit dem 1. FC Köln wartet am Sonntagnachmittag eine vermeintlich leichte Aufgabe. An das letzte Heimspiel gegen die Domstädter im Dezember 2019 erinnert sich Cheftrainer Adi Hütter allerdings nur ungern zurück.

"Die letzte Niederlage, die wir zu Hause gegen sie hinnehmen mussten, war eine der bittersten, seit ich hier Trainer bin", erklärte der Österreicher auf der Pressekonferenz am Freitagnachmittag. Frankfurt gab dabei eine zwischenzeitliche 2:0-Führung aus der Hand und zog am Ende mit 2:4 den Kürzeren. "Natürlich würde es mich auch persönlich freuen, erstmals gegen Köln zu gewinnen", so der 51-Jährige weiter. Schlussendlich gehe es aber in erster Linie um drei Punkte in der Bundesliga.

Die Leistungen der letzten Wochen stimmen Hütter vor dem Heimspiel sehr zuversichtlich. "Ich werde die Euphorie auf keinen Fall bremsen, denn die haben wir uns hart erarbeitet", betonte der SGE-Coach. Aktuell sei es nicht einfach, die Eintracht zu schlagen. "Die Mannschaft ist immer 100-prozentig fokussiert und arbeitet konzentriert im Training, um am Wochenende die Leistungen bringen zu können, die es braucht", lobte der Übungsleiter. Wichtig sei weiterhin, dass seine Mannschaft nicht nachlässt, "weil es sonst schwer wird".

Keine Ausfälle vor dem Köln-Heimspiel

Sehr erfreut zeigte sich Hütter auch über die Personallage, denn die Hessen haben aktuell keinen einzigen Ausfall zu beklagen. "Es grenzt an ein Phänomen, welch gute Arbeit auch unser Funktionsteam leistet, damit alle am Spieltag fit sind", schwärmte der Ex-Profi. Aymen Barkok und Ragnar Ache waren zuletzt zwar leicht angeschlagen, "weshalb wir sie vorsichtshalber aus dem Training genommen haben", sagte Hütter. "Aber jetzt trainieren beide wieder." Der Cheftrainer geht deshalb davon aus, dass die beiden Offensivspieler einsatzfähig sind.

Trat unter der Woche im Training etwas kürzer: Aymen Barkok
Trat unter der Woche im Training etwas kürzer: Aymen Barkok / Christof Koepsel/Getty Images

Getreu dem Motto "Never change a winning team" gibt es für Hütter eigentlich keinen Grund, seine in Hoffenheim siegreiche Startelf umzubauen. Entscheidet sich der 51-Jährige dennoch für Wechsel, dürften Sebastian Rode und Luka Jovic die besten Chancen auf einen Platz in der Anfangsformation haben. Sollte Letztgenannter als zweite Spitze neben André Silva starten, müsste einer der beiden offensiven Mittelfeldspieler (Amin Younes & Daichi Kamada) weichen.

Darf Rode im zentralen Mittelfeld neben Djibril Sow von Beginn an ran, würde Routinier Makoto Hasebe eine Pause erhalten. Die beiden Außenbahnen werden erneut von Erik Durm und Filip Kostic besetzt. Unverändert bleibt auch die Dreierkette mit Tuta, Martin Hinteregger und Evan N'Dicka. Komplettiert wird die Startelf durch Schlussmann Kevin Trapp.

Die voraussichtliche Eintracht-Aufstellung gegen Köln im Überblick:

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