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Doppelschlag bei Barca? Chelsea arbeitet an Aubameyang und de Jong

Yannik Möller
Frenkie de Jong und Pierre-Emerick Aubameyang
Frenkie de Jong und Pierre-Emerick Aubameyang / Francesco Pecoraro/GettyImages
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Der FC Chelsea beschäftigt sich zurzeit mit gleich zwei Spielern vom FC Barcelona. Frenkie de Jong und Pierre-Emerick Aubameyang könnten demnächst nach London wechseln.


Bei Frenkie de Jong ist es bereits seit Längerem klar, dass sich Barcelona mindestens Einsparungen durch satte Gehaltsreduzierungen erhofft. Noch besser wäre ein Verkauf für den Klub: Das komplette Gehalt würde eingespart werden, während es zusätzlich um die 80 Millionen Euro an Ablöse geben würde.

Auch wenn Joan Laporta, der Klub-Präsident, zuletzt nicht müde wurde zu betonen, wie gerne der Mittelfeldspieler doch gehalten werden soll, ist die Ausgangslage klar: Gibt es ein vernünftiges, den Forderungen entsprechendes Angebot, würde man de Jong abgeben. So, wie es eigentlich mit Manchester United geplant war.

Chelsea "optimistisch" bezügliches eines Transfers von de Jong

Der Wechsel ins Old Trafford könnte schon seit Wochen durch sein. Allerdings möchte sich der Niederländer nicht den Red Devils anschließen. Und das obwohl mit Erik ten Hag ein ihm sehr bekannter Trainer und Förderer an der Seitenlinie steht. Zu wichtig soll ihm die Champions League sein.

Da der Transfer seit einer gefühlten Ewigkeit hakt, wittert Chelsea nun eine Chance. In den letzten Tagen war bereits von Gedankenspielen rund um de Jong zu hören. Nun berichtete auch das insbesondere in England als sehr zuverlässig geltende Portal The Athletic, dass die Blues an einer Verpflichtung arbeiten.

Frenkie de Jong
Frenkie de Jong / James Williamson - AMA/GettyImages

Gespräche mit Barca sollen bereits laufen. Insgesamt, so heißt es weiter, ist Chelsea optimistisch, was das Vorhaben betrifft.

Offenbar gibt es gute Anzeichen, dass der Londoner Verein dem Liga-Konkurrenten den Wunsch-Transfer Nummer eins wegnehmen könnte. Das wäre nicht nur ein Schlag für die Planungen von ten Hag, der de Jong zum zentralen Baustein seiner United-Umstrukturierung machen wollte, sondern auch eine sehr gute Personalie an sich.

Aubameyang als Sturm-Option für Chelsea

Doch auch im Hinblick auf die Offensive möchte und muss Chelsea noch aktiv werden. Romelu Lukaku ist bereits weg und Timo Werner könnte folgen. Entsprechend braucht es Verstärkung für den Angriff, auch wenn Kai Havertz unter Thomas Tuchel immer mehr als Nummer neun agiert.

Laut Transfer-Reporter Fabrizio Romano ist Pierre-Emerick Aubameyang dafür ein Kandidat. Der 33-Jährige ist zwar noch bis 2025 an den FCB gebunden, doch würden die Katalanen sicher mit sich reden lassen. Zu wichtig sind weitere Einnahmen für die noch immer anlaufenden Transfer-Planungen.

Auf der Aubameyang-Seite soll bereits über das Chelsea-Interesse diskutiert werden. Ein Angebot an Barcelona gibt es allerdings noch nicht. Viel mehr ist er erst einmal einer der Namen, die die Blues an potenziellen Sturm-Optionen ausfindig gemacht haben.

Sollte sich das Interesse konkretisieren, könnte es gleich zum Transfer-Doppelschlag zwischen Barcelona und Chelsea kommen.


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