Das sagt Sheraldo Becker zu einem Winter-Abschied von Union Berlin

Dominik Hager
Sheraldo Becker wird Union Berlin fürs Erste nicht verlassen
Sheraldo Becker wird Union Berlin fürs Erste nicht verlassen / Maja Hitij/GettyImages
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Premier-League-Aufsteiger Nottingham Forrest hat in der Sommerpause fleißig in der Bundesliga gewildert. Zuletzt gab es Gerüchte darüber, dass Sheraldo Becker seinem Ex-Sturmpartner Taiwo Awoniyi nach Nottingham folgt. Dies ist jedoch (noch) nicht der Fall.


Union Berlin darf in der Rückrunde weiterhin mit Turbo-Stürmer Sheraldo Becker planen. Dies stellte er im Interview mit der BILD klar. "Ich habe Vertrag, ich bleibe. Du weist nie was passiert, aber mein Fokus liegt jetzt auf Union", erklärte der bis 2025 gebundene Angreifer. Zudem kündigte Becker an, dass er "alles für Union geben" werde und zwar "bei jedem Spiel, bei jedem Training".

Becker bleibt in Berlin: Kein Anruf aus Nottingham

Zuletzt spekulierten einige Medien darüber, dass der Union-Profi, der sich aktuell im Trainingslager auf die Rückrunde vorbereitet, zu Nottingham Forrest wechseln könnte. Konkret auf den Premier-League-Klub angesprochen, wies der Spieler jedoch sämtlichen Kontakt zurück. "Freunde haben mir Screenshots und Nachrichten geschickt", so Becker, jedoch habe er "keinen Anruf" vom Insel-Klub erhalten. Demnach kann man mit ziemlicher Sicherheit sagen, dass der 27-Jährige noch mindestens bis zum Sommer 2023 in Berlin bleibt. Grundsätzlich gehört er aber schon zu den Kandidaten, die eines Tages nach England wechseln könnten.


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