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BVB

Dahoud gegen Leipzig angeschlagen ausgewechselt - Terzic gibt Entwarnung

Stefan Janssen
Mahmoud Dahoud.
Mahmoud Dahoud. / MARIUS BECKER/Getty Images
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Mahmoud Dahoud war am Samstag wieder einer von Dortmunds besten Spielern, erst nach seiner Auswechslung kam RB Leipzig gut ins Spiel. Trainer Edin Terzic nahm den Wechsel auch nicht freiwillig vor, konnte für das Pokalfinale am Donnerstag aber Entwarnung geben.

Beim Sieg von Borussia Dortmund gegen RB Leipzig war ein Mann mal wieder einer der besten Spieler auf dem Rasen: Mahmoud Dahoud. Der 25-Jährige ist seit Wochen in bestechender Form und dirigierte auch gegen Leipzig wieder das Spiel des BVB.

Nach einer Stunde war aber plötzlich Schluss für Dahoud, Trainer Edin Terzic brachte Thomas Delaney ins Spiel. Ob nun Zufall oder nicht, danach drehte RB Leipzig richtig auf und war plötzlich klar die bessere Mannschaft. Die 2:0-Führung der Dortmunder war plötzlich dahin und in den sozialen Medien wurde Dahouds Auswechslung schnell als Ursache dafür ausgemacht.

Trainer Edin Terzic bestätigte dies sogar ein bisschen, indem er auf der Pressekonferenz nach dem Spiel sagte, dass plötzlich die Ballbesitzphasen gefehlt hätten, was Dahouds große Stärke ist. "Mo hatte bis dato ein sehr gutes Spiel gemacht, war sehr Ballsicher, hat unsere Offensive belebt." Freiwillig hat Terzic seinen Mittelfeldmann auch nicht ausgewechselt, denn Dahoud habe zuvor signalisiert, dass es nicht mehr weiter gehe.

Hinsichtlich des Pokalfinals müssen sich die BVB-Fans aber keine Sorgen um Dahoud machen: "Er hat ein bisschen Müdigkeit gehabt, ein bisschen seine Muskeln gespürt", erklärte Terzic: "Wir gehen davon aus, wenn er heute gut schläft, morgen gut regeneriert, dass es dann für Donnerstag reichen wird."

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