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Reyna-Comeback beim BVB noch immer kein Thema

Yannik Möller
Giovanni Reyna wird dem BVB wohl weiter fehlen
Giovanni Reyna wird dem BVB wohl weiter fehlen / Matthias Hangst/GettyImages
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Borussia Dortmund wird weiterhin auf Giovanni Reyna verzichten müssen. Sein Comeback wird sich erneut verzögern - für die nächsten beiden Partien ist seine Rückkehr kein Thema.


Die mangelnde Kaderbreite bei Borussia Dortmund ist immer wieder ein Thema. Durch die 0:4-Klatsche gegen Ajax Amsterdam am Dienstagabend rückte sie erneut in den Fokus. Ein Spieler, der zur Breite der Mannschaft beitragen könnte, ist Giovanni Reyna.

Der junge US-Amerikaner fiel über die letzten Wochen jedoch verletzt aus. Sein letztes Spiel für den BVB absolvierte er Ende August. In der ersten Länderspielpause zog er sich dann eine Zerrung zu - so zumindest die damalige Diagnose. Dementsprechend war sein Comeback für wenige Wochen später anvisiert.

Nun neigt sich der Oktober dem Ende zu und die Rückkehr des 18-Jährigen ist noch immer kein Thema. Seine Verletzung war doch schlimmer als angenommen, die Ausfallzeit entsprechend länger als erhofft. Den Ruhr Nachrichten nach wird er auch in den nächsten beiden Spielen nicht aushelfen können. Am Samstag gegen Arminia Bielefeld ist er definitiv keine Option, ein Aufspielen im DFB-Pokal wenige Tage später sei ebenfalls sehr unwahrscheinlich.

Marco Rose bestätigte am Freitag, dass "noch nicht in Sicht ist, wann er zurückkommt".

Giovanni Reyna, Jude Bellingham
Giovanni Reyna würde dem BVB mehr Optionen geben / Boris Streubel/GettyImages

Immerhin gibt es bei Youssoufa Moukoko Licht am Ende des Tunnels. "Er ist auf einem guten Weg. Wir hoffen, dass er gegen Köln eine Option wird", deutete Rose (via RN) eine Rückkehr in der kommenden Woche an.

Mo Dahoud befindet sich derzeit im Integrationstraining und ist für die Bielefeld-Partie ebenfalls noch keine Option. Der lange verletzte Dan-Axel Zagadou soll "sein erstes Spiel in der U23 machen. Wir möchten, dass er mit einem guten Gefühl in einem Spiel über 60-70 Minuten in der U23 startet", erläuterte Rose den Plan beim Franzosen.

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