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Bayern beschäftigt sich mit Sasa Kalajdzic - BVB vermeintlich in der besseren Position

Dominik Hager
Matthias Hangst/GettyImages
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Dem FC Bayern droht ein Verlust von Top-Torjäger Robert Lewandowski, der vor allem beim FC Barcelona im Gespräch sein soll. Für die Münchner wäre ein Abgang insbesondere deshalb so schlimm, weil der Markt kaum bezahlbare und hochkarätige Stürmer zu bieten hat. Ein Name der immer wieder mit den Münchnern in Verbindung gebracht wird, ist VfB-Angreifer Sasa Kalajdzic.


Der zwei Meter große Angreifer vom VfB Stuttgart wird seine Schuhe nicht mehr lange für den VfB schnüren, wenngleich er bekannt gab, sich aktuell nur auf den Abstiegskampf konzentrieren zu wollen. Klar ist aber auch, dass der 24-Jährige im Falle eines Abstiegs mit Sicherheit wechselt und er seinen bis 2023 laufenden Vertrag mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nicht verlängern wird.

Bayern beschäftigt sich mit Sasa Kalajdzic

Es ist zu erwarten, dass in den kommenden Wochen zahlreiche Klubs im Poker um den kopfballstarken Stürmer mitmischen werden. Hierzu könnte auch der FC Bayern zählen. BILD-Fußballchef Christian Falk erklärte, dass sich die Münchner mit der Personalie beschäftigen, aber noch keinen konkreten Vorstoß gemacht haben.

Dies wäre wohl ohnehin nur der Fall, wenn Lewandowski den Klub verlässt. Kalajdzic erläuterte angesprochen auf die Bayern-Gerüchte zuletzt, dass es für ihn eine Ehre sei, überhaupt mit einem solchen Klub in Verbindung gebracht zu werden.

Vermutlich ist der FC Bayern aber auch nicht ganz die Kragenweite des Österreichers. Der Mittelstürmer ist schließlich sehr verletzungsanfällig und hat daher auch erst eine Top-Saison in einer großen Liga abgeliefert.

BVB für Kalajdzic die ernsthaftere Option?

Christian Falk berichtete jedoch auch von einem Interesse von Borussia Dortmund. Als Haaland-Ersatz wäre der Stuttgarter sicherlich eine Option, wenngleich er ein ganz anderer Stürmertyp ist. Kalajdzic muss schließlich hauptsächlich in Form von Flanken und hohen Bällen gesucht werden und ist kein Typ für Konter und Steilpässe in die Tiefe.

Demnach passt der Zentrum-Stürmer weder zu den Bayern noch zu Dortmund ideal. Falk ist dennoch der Meinung, dass der BVB für den Stoßstürmer eher eine Option darstellt als der FC Bayern.


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