Barça-Einspruch abgewiesen: Lewandowski-Sperre bleibt bestehen

Simon Zimmermann
Robert Lewandowski muss nach der WM-Pause zunächst zuschauen
Robert Lewandowski muss nach der WM-Pause zunächst zuschauen / CESAR MANSO/GettyImages
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Einspruch abgewiesen. Der spanische Verband hat die Drei-Spiele-Sperre gegen Robert Lewandowski bestätigt. Der FC Barcelona muss nach der WM-Pause zunächst auf den Torjäger verzichten.


Mit Polen scheiterte Robert Lewandowski im WM-Achtelfinale an Frankreich. Für den 34-Jährigen war es der letzte Auftritt bei einer Weltmeisterschaft. Gut möglich, dass der 138-fache Nationalspieler nie mehr für sein Land auflaufen wird.

Der Blick des ehemaligen Bayern-Torjägers richtet sich wieder auf den Klub-Fußball. Schließlich hat Lewy mit dem FC Barcelona noch viel vor. Nach der WM-Pause wird er sich allerdings zunächst gedulden müssen. Die nächsten drei Ligaspiele wird Lewandowski gesperrt fehlen.

Am Montag wies der Berufungsausschuss des spanischen Verbandes (RFEF) einen Einspruch von Barça zurück. Der Klub wollte gegen die Sperre vorgehen, diese hat nun aber endgültig Bestand.

Im letzten Spiel vor der WM-Pause sah Lewandowski gegen CA Osasuna die Gelb-Rote Karte. Als Lewandowski von Schiedsrichter Gil Manzano vom Platz geschickt worden war, soll der Pole abfällige Gesten in Richtung des Unparteiischen gemacht haben. Der Verband bestrafte ihn deshalb wegen einer "Missbilligung der Entscheidung des Schiedsrichters".


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