Trotz gesammelter Pluspunkte in Doha ist Mickael Cuisance der plötzliche Durchbruch beim FC Bayern München noch nicht zuzutrauen. Dennoch will der Rekordmeister den französischen Mittelfeldspieler nicht abgeben, wie Sky Sport und tz übereinstimmend melden.


​Ob die französische Heimat, Spanien oder sogar die Niederlande - insgesamt sieben Klubs aus diesen drei Ländern liebäugeln angeblich mit einem Transfer von Mickael Cuisance, darunter Olympique Marseille, Real Sociedad San Sebastian und Feyenoord Rotterdam, wie RMC Sport behauptet.


Überraschend sind diese Gerüchte nicht. Cuisance gilt als extrem hoch veranlagt, beim FC Bayern aber muss er noch geduldiger auf seinen endgültigen Durchbruch warten als in Mönchengladbach. In der Hinrunde kam der 20-Jährige nur zweimal in der Bundesliga zum Zug, verbrachte deutlich mehr Zeit bei der U23 in der dritten Liga. 


Flick lobt Cuisance - Leihe kein Thema


Im Trainingslager von Doha durfte er sich noch einmal beweisen, vor dem Auswärtsspiel bei Hertha BSC sprach ihm Trainer Hans-Dieter Flick ein Sonderlob aus (zitiert via Sportbuzzer): "Er ist physisch topfit und, dass er ein guter Fußballer ist, wissen wir alle. Für ihn ist es wichtig, dass er das Spiel schnell macht, weil er die fußballerische Qualität hat. Er hat eine Entwicklung gemacht, mit der wir sehr zufrieden sind."

Die Münchner wollen ihren Youngster halten, in seiner Entwicklung fördern und diese ganz genau beobachten, wie tz-Reporter Manuel Bonke auf Twitter verlauten ließ. Auch ​Sky Sport will in Erfahrung gebracht haben, dass eine Ausleihe von Cuisance derzeit kein Thema ist. So habe der FC Toulouse den Mittelfeld-Künstler bis Saisonende verpflichten wollen - beim Rekordmeister sei diese Offerte allerdings auf taube Ohren gestoßen.


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