​Zum Auftakt in Berlin kann der ​FC Bayern wieder auf Torjäger Robert Lewandowski bauen. Die Reha nach seiner Leisten-OP ist optimal verlaufen, der Pole wieder 100 Prozent fit. Fit soll auch etwas überraschend Serge Gnabry werden - und in Berlin zumindest auf der Bank sitzen. Bei Kingsley Coman folgt dagegen der nächste Rückschlag.


Bei der ​angespannten Personallage beim FC Bayern gibt es vor dem Rückrundenstart am kommenden Sonntag in Berlin zumindest einen kleinen Lichtblick. ​Nicht nur der in der Winterpause operierte Robert Lewandowski wird gegen die Hertha dabei sein - auch Serge Gnabry wird nach kicker-Informationen schon in der Hauptstadt zumindest im Kader stehen können.

Robert Lewandowski


Der 24-Jährige plagte sich zuletzt mit anhaltenden Problemen an der Achillessehne herum und konnte ​im Trainingslager in Doha kein einziges Mal mit dem Team trainieren. Bisher war davon ausgegangen worden, dass Gnabry die Duelle gegen Hertha und Schalke verpassen wird. 


Lewandowski und Gnabry steigen ins Teamtraining ein


Am Donnerstag soll Gnabry wieder ins Mannschaftstraining einsteigen - einen Tag nach Lewandowski, dessen Reha nach der Leisten-OP optimal verlaufen war, und dessen Fitness-Level gleich den Kollegen sein soll. Bei Gnabry werde zunächst geschaut, wie er die Belastungen im Training verkraftet. Läuft alles glatt, wird der Außenstürmer zumindest als Alternative von der Bank mit in die Hauptstadt reisen.


Rückschlag für Coman


Anders als Kingsley Coman. Der Franzose hatte sich am letzten Champions-League-Spieltag gegen Tottenham einen Kapseleinriss im Knie zugezogen. Eine Schiene am Bein wurde mittlerweile abgenommen, und dennoch ist er derzeit komplett zum Zuschauen gezwungen. Wegen eines grippalen Infekts muss Coman zuhause bleiben und darf wegen der Ansteckungsgefahr nicht mit den Kollegen in Kontakt treten. Der 23-Jährige wird voraussichtlich erst im Februar wieder auf dem Platz stehen können.