​Borussia Mönchengladbach steht vor der Verpflichtung von Ramy Bensebaini. Der Präsident seines Vereins Stade Rennes bestätigte, dass einer Einigung bevorsteht.


Die Position des Linksverteidigers gilt als die wohl größte Baustelle im Kader der ​Gladbacher. Oscar Wendt leistete dort über Jahre gute Dienste und ist auch immer noch ein solider Bundesliga-Akteur - mehr aber auch nicht. Sportdirektor Max Eberl schrieb sich daher auf die Agenda, in diesem Sommer dort nachzulegen.


Wunschspieler Sarr wohl zu teuer


Lange galt Malang Sarr von OGC Nizza als der absolute Wunschspieler der Fohlenelf, doch die Verhandlungen zogen sich über mehrere Wochen - am Ende musste man wohl feststellen, dass der Franzose nicht zu bezahlen ist. 


​Daher wurde kürzlich Ramy Bensebaini als Alternative bei der Borussia gehandelt. Der 24-Jährige spielt ebenfalls in der Ligue 1, bei Stade Rennes. Dort steht er nur noch bis Sommer 2020 unter Vertrag, weshalb die Verhandlungsposition für Eberl und Co. wesentlich komfortabler ist.


Bensebaini vor Transfer zur Borussia


Die französische Zeitung L'Equipe berichtet nun, dass der Deal vor dem Vollzug stehe - zehn Millionen Euro soll Gladbach für Bensebaini auf den Tisch legen. Rennes-Präsident Olivier Letang bestätigte gegenüber der Zeitung: "Wir sind nicht weit von einer Einigung entfernt."


Damit dürfte Borussia Mönchengladbach schon in Kürze Vollzug melden und die größte Baustellen im Kader behoben haben.