Bereits vor Monaten wurde Adi Hütter in Fan-Kreisen von Eintracht Frankfurt als potenzieller Kandidat und vereinzelt als Wunschlösung für die Besetzung des Trainerpostens am Main ins Gespräch gebracht. Nach dem Aus von Albert Riera spitzten sich die Gerüchte in diese Richtung auch in der öffentlichen Berichterstattung zu.
Nun kann ein Haken hinter die Geschichte gesetzt werden, denn nachdem Sky-Transferexperte Florian Plettenberg schon am Samstagabend eine Einigung zwischen den Adlerträgern und dem 56-jährigen Österreicher vermeldet hatte, stellte die SGE den altbekannten neuen Cheftrainer heute auch ganz offiziell vor. Hütter erhält bei den Hessen einen Vertrag bis 2029.
Adi Hütter wird neuer Cheftrainer von Eintracht Frankfurt 🦅
— Eintracht Frankfurt (@Eintracht) May 31, 2026
Der 56-jährige Österreicher übernimmt zum 1. Juli 2026 das Amt des Cheftrainers bei Eintracht Frankfurt. Hütter hat einen Vertrag bis 30. Juni 2029 unterschrieben.#SGE pic.twitter.com/bSFncMXWYx
Hütter zurück in Frankfurt - Die Stimmen zum Deal
Adi Hütter: "Für mich ist es etwas ganz Besonderes und emotional, wieder Trainer der Eintracht zu sein. Die Zeit, die wir gemeinsam in Frankfurt hatten, hat mich geprägt und habe ich nie vergessen. Rückblickend hatte ich immer das Gefühl, noch nicht fertig zu sein. Umso mehr freue ich mich, die Gelegenheit zu haben, diese Aufgabe mit viel Arbeit, Disziplin und einem klaren Fokus angehen zu dürfen. Der Weg des Klubs in den vergangenen Jahren war beachtlich. Wir werden alles daran setzen, dass die Mannschaft in der kommenden Saison die Fans begeistert und wir eine erfolgreiche Saison spielen.“
Sportvorstand Markus Krösche: "Adi Hütter steht für mutigen Offensivfußball, Klarheit und Disziplin. Er hat bei seinen Stationen gezeigt, dass er temporeichen Umschaltfußball mit Ballbesitz vereinen kann. Vor allem zuletzt in Monaco, wo er eine der jüngsten Mannschaften der Liga so gezielt entwickelt und gleichzeitig stabilisiert hat, dass sie sich in der Spitzengruppe der Ligue 1 etablieren konnte. Wir sind nach sehr guten Gesprächen überzeugt, dass wir die Eintracht gemeinsam weiterentwickeln können. Zudem ist es ein Vorteil, dass Adi die Strukturen, das Umfeld und Personen im und um den Klub herum kennt und es keiner besonderen Eingewöhnungszeit bedarf. Wir hatten einen sehr vertrauensvollen Austausch, in dem uns Adi neben seiner nachgewiesenen Expertise auch den Eindruck vermittelt hat, mit großer Lust und Leidenschaft mit der Eintracht noch einmal etwas bewegen zu wollen.“
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