Mit seinen 34 Jahren befindet sich Jonas Hofmann im Herbst seiner Karriere. Dies bedeutet zwar, dass er sportlich nicht mehr auf dem Höhepunkt seines Schaffens ist, aber nicht, dass er finanziell nicht mehr ordentlich abräumen kann. Der Leverkusener hat offenbar ein konkretes und lukratives Angebot aus Saudi-Arabien auf dem Tisch. Beim interessierten Klub handelt es sich wohl um Al-Shabab. Dieser wolle Hofmann Bild-Angaben zufolge unbedingt verpflichten.
Hofmann schlug Werder-Anfrage aus
Der Mittelfeld-Allrounder hat in Leverkusen nur noch ein Jahr Vertrag und keine Zukunft mehr. Das soll der Klub dem Routinier auch schon mitgeteilt haben. Hofmann hat dem Bericht zufolge zwar bereits einige Angebote erhalten, jedoch soll noch keine reizvolle Option dabei gewesen sein. Eine Anfrage von Werder Bremen soll er abgeblockt haben.
Noch bleibt unklar, ob sich Hofmann vorstellen kann, nach Saudi-Arabien zu gehen. Realistisch dürfte ein derartiger Wechsel allerdings durchaus sein. Jedenfalls würde Hofmann aufgrund seines Alters und seiner sportlichen Situation zu den Spielern gehören, bei denen man den Sprung nach Saudi-Arabien nachvollziehen könnte. Al-Shabab gehört in der Saudi Pro League zum Mittelfeld. Die bekanntesten Spieler im Kader sind Yannick Carrasco, Tomas Partey und Yacine Adli.
Hofmann in den letzten Saisons meist nur Ersatz
Hofmann hat in der Bundesliga für Dortmund, Gladbach und Leverkusen insgesamt 298 Partien absolviert. Dabei gelangen ihm 55 Tore und 63 Vorlagen. Seine stärksten Jahre erlebte er zum Ende seiner Gladbach-Zeit und in der Leverkusener Double-Saison. In den letzten beiden Jahren war der Allrounder jedoch über weite Strecken nur noch Ersatz, weshalb eine Trennung mehr als nur nachvollziehbar wäre.
Man darf gespannt sein, ob Hofmann die Offerte aus Saudi-Arabien annimmt oder noch auf ein Angebot eines Klubs hofft, das sowohl sportlich als auch finanziell verlockend ist.
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