Die Sorgenfalten rund um Jamal Musiala werden in der deutschen Fußballwelt immer tiefer. Nachdem der Starspieler des FC Bayern München bereits am vergangenen Wochenende im Telekom Cup gegen RB Leipzig zusammengesackt war und auf dem Rasen behandelt werden musste, ereilte den 23-jährigen Dribbelkünstler nun auch im letzten Testspiel der Sommervorbereitung innerhalb kürzester Zeit das gleiche Schicksal zum zweiten Mal.
Musiala erneut auf dem Rasen zusammengesackt
Bereits wenige Minuten nach seiner Einwechslung brach Musiala erneut auf dem Rasen zusammen und musste von der medizinischen Abteilung des Rekordmeisters behandelt werden, während sich die Spieler beider Teams als Sichtschutz um den am Boden liegenden Musiala stellten.
Nach einer kurzen Behandlungspause und sorgenvollen Blicken der Zuschauer im Stadion sowie aller Beteiligten auf dem Rasen konnte Musiala, gestützt von den Betreuern, aber immerhin aus eigener Kraft den Rasen in Richtung Münchner Kabine verlassen.
Eberl äußert sich kryptisch
Der Münchner Sportvorstand, Max Eberl, äußerte sich nach der Partie und dem erneuten Schock um den Starspieler der Bayern mit einer Aussage, die viel Raum für Spekulationen lässt. "Jamal wird sich selbst zeitnah dazu äußern, wir wussten und wissen Bescheid“, so der 52-Jährige.
"Jamal wird sich selbst zeitnah dazu äußern, wir wussten und wissen Bescheid."Max Eberl über Musiala-Zusammenbrüche

Die Fragezeichen bezüglich der Hintergründe werden immer größer. Auch unter den Fans fragt man sich, mit welchen gesundheitlichen Problemen der 23-Jährige zu kämpfen hat. Die Sorgen, dass die zweimaligen Zusammenbrüche auf ernsthaftere Gründe zurückzuführen sind, werden immer lauter.
Musiala-Sorgen halten an
Für Musiala selbst wird die Zeit, in der er nicht befreit aufspielen kann, immer länger: Nach seiner Horrorverletzung im Sommer 2025, als er sich eine schwere Verletzung des Beins zuzog und daraufhin monatelang ausfiel, kämpfte er auch in den Monaten danach noch mit den körperlichen und mentalen Folgen. Die erneuten Rückschläge dürften weiterhin an seinem Selbstvertrauen in den eigenen Körper nagen.
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