Der in die Kritik geratene Albert Riera ist nicht der einzige Akteur bei Eintracht Frankfurt, über dessen Zukunft derzeit wild spekuliert wird. Auch bei Markus Krösche gab und gibt es Gerüchte, dass er die Hessen zeitnah verlassen könnte.
Nun bekräftigte der Sportvorstand aber eindrucksvoll, dass er der Eintracht erhalten bleiben und auch die kommende Saison 2026/27 planen wird. "Ich habe eine großartige Unterstützung im Verein, im Aufsichtsrat und Vorstand. Wir haben eine gute und enge Zusammenarbeit. Von daher ist das eine sehr, sehr gute Konstellation", erklärte er im Rahmen der OMR-Messe gegenüber der Bild.
Krösche betonte, dass man "die letzten Jahre erfolgreich zusammengearbeitet" habe. "Jetzt haben wir mal eine Situation, wo wir eine schwierige Phase zusammen durchstehen müssen. Aber auch da spüre ich volle Rückendeckung, und das ist auch so. Nun wollen wir die Saison gut abschließen und die nächste Spielzeit vorbereiten", zeigte er sich voll motiviert.
Saison mit vielen Tiefpunkten als "neue Erfahrung"
Dass die SGE mit der aktuellen Saison, in der man den Trainer wechseln musste und die Saisonziele zu verpassen droht, nicht zufrieden sein kann, ist klar. Krösche gestand, dass diese Talfahrt auch für ihn "eine neue Erfahrung" ist.
"Die letzten Jahre haben wir außergewöhnliche Dinge erreicht. Jetzt haben wir ein schwierigeres Jahr. Das ist nicht zufriedenstellend", stellte er klar. "Vor allem, weil wir mit der Art und Weise, wie wir Fußball spielen, nicht zufrieden sind. Es kann auch mal passieren, dass Eintracht Frankfurt Siebter oder Achter wird. Aber so ist es nicht das, was wir wollen."
Zum umstrittenen Riera meinte der Sportchef, dass man "gemeinschaftlich diesen Weg gehen" und "gemeinsam die letzten beiden Spiele erfolgreich gestalten" wolle. "Es geht darum, gemeinsam aus der schwierigen Situation herauszukommen", befand Krösche ohne große Umschweife.
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