Bei RB Leipzig gehörte Xavi Simmons zu den aufregendsten Spielern Europas- Der Niederländer wurde sogar zum Rekordtransfer der Leipziger, die ihn im im Winter Winter 2025 für 50 Millionen fest von Paris Saint-Germain verpflichteten.
Doch lange blieb Xavi danach nicht mehr in der Messestadt. Nach einigem Drama wechselte er kurz vor dem Ende des Transferfensters im Sommer zu Tottenham Hotspur. Dort wollte Xavi endlich Trophäen gewinnen und die Spurs wieder an die Spitze der Premier League führen.
Kompany schreibt Xavi nicht ab
Was folgte weiß jeder: Tottenham stürzte grandios ab und steht mittlerweile sogar auf einem direkten Abstiegsplatz. Xavis magere Bilanz bei den Nord-Londonern? 26 Premier-League-Spiele, ein Tor und vier Vorlagen. Teilweise wirkt er immer noch wie ein Fremdkörper.
Im Sommer könnte deshalb schon wieder die Trennung anstehen – und Xavi zurück nach Deutschland wechseln? Bereits im letzten Sommer stand der Niederländer kurz vor einem Wechsel zum FC Bayern, Uli Hoeneß legte damals sein Veto ein.
Auf der Pressekonferenz vor dem Bundesliga-Spiel am Sonntag gegen den VfB Stuttgart wurde Trainer Vincent Kompany jetzt erneut auf die Personalie angesprochen – und lies dabei einigen Raum für Spekulationen.
"Wir sind ein aktives Team – Christoph, Max, Jan und ich. Wir versuchen immer, den anderen zu überzeugen. Wir arbeiten in einer guten Atmosphäre und mit viel Respekt zusammen", erklärte Kompany. Ein klares Dementi bezüglcih eines Transfers hört sich anders an. Zudem ergänzte der 39-Jährige: "Fragen Sie Max und Christoph, was im nächsten Transferfenster passieren wird. Wir akzeptieren die Entscheidung des Vereins."
Günstige Vorzeichen?
Ein Transfer dürfte dabei dank Xavis dürftiger Saison deutlich günstiger sein als noch im vergangenen Jahr – erst Recht, wenn Tottenham tatsächlich absteigen sollte. Denn der Niederländer würde unter keinen Umständen den Gang in die Championship antreten.
Mit einem Jahr Verspätung könnte Kompany seinen Wunschspieler also doch noch bekommen. Allerdings dürfte ein Xavi-Transfer auch mit Anthony Gordon zusammenhängen. Der Engländer ist ebenfalls ein heißer Kandidat für den Sommer, wäre allerdings um einiges teurer als Xavi.
