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Kompany deutet Bankplatz für zwei Bayern-Stammspieler gegen Atalanta an

Der FC Bayern wird gegen Atalanta womöglich ganz bewusst auf Dayot Upamecano und Konrad Laimer verzichten.
Konrad Laimer mit Dayot Upamecano (Archivbild)
Konrad Laimer mit Dayot Upamecano (Archivbild) | Marcel Engelbrecht - firo sportphoto/GettyImages

Am Mittwochabend muss der FC Bayern im Heimspiel gegen Atalanta Bergamo den Einzug ins Viertelfinale der Champions League absichern. Dank des 6:1-Sieges im Hinspiel befindet sich der deutsche Rekordmeister in einer sehr guten Ausgangslage – die jedoch auf eine angespannte Personallage trifft.

Während mit Joshua Kimmich und Michael Olise bereits zwei Stammspieler und Leistungsträger Gelb-gesperrt fehlen (böse Zungen behaupten: mit Absicht), gab es zuletzt viel Drama um die Torhüter-Position. Manuel Neuer fällt aus, ebenso Sven Ulreich. In letzter Sekunde gab es aber nun die Entwarnung, dass zumindest Jonas Urbig wohl im Tor stehen kann (90min berichtete). Damit muss nicht der erst 16-jährige Leonard Prescott aufspielen, was zwischenzeitlich als realistisches Szenario galt.

Kompany denkt über Pause für Upamecano und Laimer nach

Allerdings könnte Vincent Kompany auf noch weitere Stammspieler verzichten. Dabei geht es etwa um Dayot Upamecano und Konrad Laimer. Der Hintergrund: Ziehen sie sich in diesem Spiel eine Gelbe Karte zu, wären sie für das Viertelfinal-Hinspiel gegen Real Madrid gesperrt.

"Im Moment ist es schon eine logische Überlegung", antwortete Kompany auf eine entsprechende Nachfrage der Bild. "Wer würde das nicht überlegen? Wenn sie die Gelbe bekommen, sind sie im nächsten Spiel gesperrt."

Das klingt ganz danach, als würde der Bayern-Coach am liebsten auf das Abwehrspieler-Duo verzichten. Sollte das schlussendlich jedoch keine Option sein, sei das auch kein Problem: "Falls es notwendig ist, dann ist es halt so. Da gibt es auch keinen Extra-Gedanken." Das heißt: Sollten Upamecano und Laimer aufspielen, oder auch nur einer von den beiden, sollen sie sich wegen der drohenden Sperre nicht übervorsichtig zurückhalten. Immerhin gilt zunächst, das Weiterkommen abzusichern.

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