Am Donnerstag ist es endlich soweit: Dann nominiert Jürgen Klopp seinen ersten Kader als neuer Bundestrainer. Wie auch schon bei den letzten Nominierungen gelangten jedoch schon im Vorfeld Namen an die Presse und machten damit jeglichen Überraschungseffekt für die Fans zunichte.
Über eine Nominierung darf sich diesmal offenbar auch Said El Mala freuen. Der Shootingstar des 1. FC Köln war von Julian Nagelsmann überraschend beim WM-Kader außen vor gelassen worden, unter Klopp soll der 20-Jährige eine tragende Rolle beim "neuen" DFB einnehmen.
Marktwert-Explosion?
Für El Mala lohnt sich die Nominierung dabei neben der Ehre, für sein Heimatland spielen zu dürfen, gleich dreifach, erklärt die Bild. Zum einen kann sich El Mala mit der Nationalmannschaft international messen und somit sein Level weiter steigern und auch als Führungsspieler wachsen. Das ist sehr wichtig, da El Mala in Köln nicht europäisch spielt und durch das DFB-Team diese wichtige Erfahrung dennoch erhält.
Zum anderen steigert El Mala durch die Nominierung auch seinen Marktwert und kann sich auf der internationalen Bühne bei noch mehr Vereinen auf den Wunschzettel spielen. Kann El Mala sein Niveau aus der Vorsaison halten und auch beim DFB Eindruck machen, dann dürften im nächsten Sommer die ganz großen Top-Klubs anklopfen – und Köln wird deutlich mehr als die 50 Millionen Euro kassieren, die in diesem Sommer die Schmerzgrenze waren.
El Malas Geldbeutel klingelt
Doch auch finanziell lohnt sich die Nominierung für El Mala selbst: Der 20-Jährige sichert sich durch die Nominierung weitere Prämien, die bei seiner Vertragsverlängerung mit dem Effzeh vereinbart wurden.
Apropos Prämien: Die Nominierung ist auch enorm wichtig für El Mala als Marke. Bereits jetzt ist er Werbegesicht von Rewe und soll in Zukunft genauso prominent vermarktet werden wie Thomas Müller oder Jamal Musiala.
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