Kehrt Ko Itakura zurück in die Bundesliga? Der japanische Nationalspieler hat im letzten Sommer Borussia Mönchengladbach in Richtung Ajax Amsterdam verlassen, ist dort aber offenbar nicht glücklich geworden.
Nachdem der niederländische Traditionsklub in der Eredivisie nur Platz fünf belegen konnte und Itakura auch persönlich eine durchwachsene Saison hinter sich hat, steht womöglich eine Trennung an. Laut Informationen von Absolut Fussball liebäugelt der 29-Jährige nun mit einer Rückkehr in die Bundesliga.
Die Möglichkeit für ein weiteres Intermezzo im deutschen Oberhaus ist wohl gegeben. Dem Bericht zufolge sollen drei Bundesliga-Klubs Interesse am Innenverteidiger bekundet haben.
Kehrt Itakura nach Mönchengladbach zurück?
Um welche drei Klubs es sich dabei handelt, steht nicht geschrieben, jedoch könnte Borussia Mönchengladbach zum Trio gehören. Die Fohlen haben schließlich schon im Winter Interesse an einem Leihgeschäft signalisiert.
"Wir hätten ihn als Leihe eventuell bekommen können. Aber trotzdem, da spielt ein anderer eine Rolle. Ajax ist ambitioniert, er hat eine wichtige Rolle als zentraler Abwehrspieler, als Sechser. Wir hätten ihn gerne genommen", schilderte Sportvorstand Rouven Schröder im kicker, der Itakura einst schon zum FC Schalke geholt hatte.
Womöglich steht nun ein erneuter Angriff an, zumal Itakura sowohl in der Innenverteidigung als auch im zentralen Mittelfeld einen Mehrwert bieten könnte. Letztlich ist jedoch die Frage, ob ein Rückhol-Deal finanziell machbar wäre.
Itakura in Amsterdam von Verletzung eingebremst
Itakura hat in der abgelaufenen Saison 25 Pflichtspiele bestritten und in Summe 1880 Minuten absolviert. In der Hinrunde stand der Japaner ziemlich regelmäßig von Beginn auf dem Platz, ehe er im Februar und März aufgrund einer Rückenverletzung pausieren musste. Nach seinem Comeback im April stand er unregelmäßig in der Startformation.
Ajax hatte im Sommer 2025 stolze 10,5 Millionen Euro in den Defensiv-Allrounder investiert. Wirklich ausgezahlt hat sich der Deal aber bisher weder für den Verein noch für den Spieler.
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