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Gladbach-Fehlstart: Entscheidung über Polanski gefallen

Einen Schnellschuss rund um Eugen Polanski will Rouven Schröder vermeiden. Ein Aus des Cheftrainers ist intern noch kein Thema.
Eugen Polanski steht nach dem Fehlstart noch nicht zur Debatte
Eugen Polanski steht nach dem Fehlstart noch nicht zur Debatte | picture alliance/GettyImages

Zwei Niederlagen und sieben Gegentore: Borussia Mönchengladbach ist enttäuschend in die Saison gestartet. Insbesondere die Heimniederlage gegen die SV Elversberg nach eigener 3:1-Führung hat am vergangenen Wochenende für Frust gesorgt. Von einigen Fans gab es schon wieder Pfiffe.

Umso mehr wird die Fohlenelf gefordert sein, möglichst früh den Turnaround zu erreichen. Das wird mit dem Auswärtsspiel beim SC Freiburg, das am kommenden Samstagnachmittag als nächstes ansteht, aber eine große Herausforderung. Der Sport-Club hat seine ersten zwei Partien beide gewinnen können und bislang nur ein einziges Gegentor hinnehmen müssen.

Kleindienst macht Alarm – Polanski-Entlassung soweit noch kein Thema

Während mit Tim Kleindienst auch der Kapitän schon wegen durchaus brisanter Aussagen im Fokus steht, wird hier und da bereits wieder über Eugen Polanski diskutiert. Seine Freistellung war schon zum Ende der vergangenen Saison ein Thema, doch nach der gemeinsamen Analyse der Spielzeit entschied sich Rouven Schröder schlussendlich dazu, am Cheftrainer festzuhalten.

Den Informationen der Bild zufolge ist Polanski intern jedenfalls noch kein Thema, über einen etwaigen Trainerwechsel wird demnach noch nicht nachgedacht. Der Plan sieht vor, dass die Borussia gemeinsam aus diesem bislang verkorksten Saisonstart herausfinden wird.

Schröder betonte nach der Niederlage gegen Elversberg bereits vielsagend (via Bild): "Das Wichtigste wird jetzt sein, bei allem trotzdem klar zu bleiben. Das fällt am Anfang relativ schwer, das habe ich auch schon beim Gang in die Kabine gemerkt, da waren alle mega enttäuscht. Es wird nichts beschönigt."

Dennoch dürfe niemand völlig durchdrehen "und alles in Schutt und Asche" legen, so der Sportdirektor weiter.


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