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Gespräche laufen: Wird Frankfurt Top-Verdiener los?

Bei Ellyes Skhiri könnte sich ein Ausweg anbahnen. In Frankfurt ist der Tunesier ohne große Perspektive.
Ellyes Skhiri soll Eintracht Frankfurt verlassen
Ellyes Skhiri soll Eintracht Frankfurt verlassen | NurPhoto/GettyImages

Auch wenn der Transfer von Junior Dina Ebimbe zum FC Schalke mittlerweile fix ist, tut sich Eintracht Frankfurt in diesem Sommer insgesamt schwer, seine Streichkandidaten an den Mann zu bringen. Neben Elye Wahi, der eine ordentliche Ablöse einbringen soll, wäre es vor allem wichtig, Ellyes Skhiri loszuwerden, schließlich gehört der Tunesier mit einem Gehalt von drei Millionen Euro zu den Top-Verdienern in der Mannschaft.

Zwischenzeitlich stand eine Rückkehr zum 1. FC Köln im Raum. Laut Medienberichten waren sich die Geißböcke mit der Eintracht bereits einig, doch zwischen Skhiri und dem Effzeh wurde kein Konsens gefunden. Der Deal ist somit vom Tisch.

FC Sevilla heiß auf Skhiri

Nun gibt es neue Hoffnung: Wie Sky Sport CH berichtet, führt bei Skhiri eine heiße Spur nach Spanien. Genauer gesagt zum FC Sevilla! Die Andalusier haben demzufolge nicht nur "konkretes Interesse", sondern bereits die Gespräche aufgenommen, um den 31-Jährigen zu verpflichten.

Es heißt, dass Sevilla einen Spieler suche, der Erfahrung mitbringt und für Stabilität im Mittelfeld sorgt. Eigenschaften, die auf Skhiri durchaus zutreffen. Unklar ist aber, welchen Deal die Spanier anstreben – laut Sky Sport CH muss noch besprochen werden, ob es sich um eine Leihe (dann mutmaßlich mit Kaufoption) oder um einen festen Transfer handelt. Der Wunsch der Hessen, eine Eingung zu finden, ist jedenfalls groß.

Skhiri war 2023 vom 1. FC Köln nach Frankfurt gewechselt, konnte den Erwartungen bei den Adlerträgern aber nur selten gerecht werden. Gerade die letzte Saison des Tunesiers war schwach und auch bei der WM fiel Skhiri – vorsichtig gesagt – nicht gerade positiv auf. Vielleicht kann ein Wechsel nach Spanien noch einmal neue Fahrt in seine Karriere bringen.

Spätestens durch die Verpflichtung von Raphael Onyedika ist jedenfalls klar, dass er bei der SGE keine Zukunft hat. Sein Vertrag ist noch bis 2027 datiert.


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