
Frauen-Bundesliga
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Alexandra Popp hat eine Entscheidung über ihre Zukunft getroffen. Ihr Vertrag beim VfL Wolfsburg lief 2025 aus. Popp entschied sich für eine Verlängerung und bleibt bis 2026 in Wolfsburg und der Frauen-Bundesliga. Im Frauenfußball ist sie eine der Besten.
Wenn am Montagabend der FC Bayern München die Eintracht aus Frankfurt empfängt, stehen sich die Topstars der Frauen-Bundesliga gegenüber. Genug individuelle Qualität haben beide in den Reihen. Der Head-to-Head-Vergleich.
Der FC Bayern München möchte im Topspiel gegen Eintrach Frankfurt wieder den Ton angeben. Trainer Alexander Straus und Mittelfeldspielerin Sarah Zadrazil erwarten am Montagabend ein enges Duell.
Übertragung, Personal, Bilanz und aktuelle Form? Wir haben alles Wichtige vor dem Topspiel zwischen Bayern und Frankfurt für euch zusammengefasst.
Am Montagabend steht in der Frauen-Bundesliga das Topspiel zwischen dem FC Bayern München und Eintracht Frankfurt an - der Tabellenerste gegen den Zweiten. Die SGE gibt sich vor dem Duell selbstbewusst und baut auf die eigenen Stärken.
Am 31. Oktober 1970 beschloss der DFB, Frauen in dem Verband Fußball spielen zu lassen. Zuvor hatte es seit 1955 ein Frauenfußball-Verbot gegeben. Frauen spielten aber trotzdem Fußball, trotz Sexismus und Gegenwind.
Deutschland hat beim letzten Spiel von Alexandra Popp mit 1:2 gegen Australien verloren. Die Stimmen zum Spiel der DFB-Frauen von Bundestrainer Christian Wück und Alexandra Popp. Auch Marina Hegering und Merle Frohms wurden verabschiedet.
Borussia Dortmund und Schalke 04 haben sich beim ersten Revierderby der Frauen, in der viertklassigen Westfalenliga, mit einem torlosen Unentschieden getrennt. Nur ein Team kann in die Frauenfußball-Regionalliga aufsteigen. Der BVB war leicht favorisiert.
Die DFB-Frauen haben beim Debüt von Christian Wück gegen England überzeugt. Beim 4:3-Sieg gegen den Europameister spielte Deutschland mutig. Der neue Ansatz zahlte sich aus. Bis zur Frauenfußball-EM 2025 in der Schweiz dauert es aber noch.
Der FC Bayern München hat sich viel vorgenommen und will in drei Wettbewerben - Bundesliga, DFB-Pokal und Champions League - ganz vorne mitspielen. Doch reicht der Kader, der den Münchnerinnen zur Verfügung steht, oder geht ihnen am Ende die Luft aus?
Der Hamburger SV will mit der Frauenfußball-Abteilung in die Bundesliga. Im Gespräch erklärt Koordinatorin Saskia Breuer, was die Zukunftspläne des Vereins sind. Die HSV-Frauen sollen dank besserer Infrastruktur und Nachwuchsarbeit aufsteigen.
Die neu eingeführte U23-Auswahl des DFB ist mit einem Sieg gestartet. Gegen Frankreich gewann die Elf von Trainerin Kathrin Peter mit 3:0. Marie Müller (Portland Thorns), Tuana Mahmoud (Werder Bremen) und Carlotta Wamser (Eintracht Frankfurt) trafen.

