Bei Eintracht Frankfurt hat sich im Sommertransferfenster so einiges getan. Bis zuletzt schwirrte am Main und vor allem im Fanlager der Adler auch immer wieder der Name Arnaud Kalimuendo umher. Nach seinem ersten Gastspiel bei den Hessen hätten ihn nicht wenige gerne wieder zurückbegrüßt. Doch bis zum Deadline Day war nicht klar, wie realistisch diese leisen Fan-Träume wirklich waren.
Nach dem Ende des Transferfensters für die Bundesligisten steht fest: Kalimuendo wird nicht erneut zur SGE zurückkehren und weiterhin in der Premier League auflaufen. Zumindest vorerst.
Plettenberg schafft Klarheit um Kalimuendo
Sky-Reporter und Transferexperte Florian Plettenberg meldete sich nach dem Ende der Transferfrist für deutsche Klubs nochmal über seinen X-Account zu Wort und bestätigte, dass Nottingham Forest um den ehemaligen Eintracht-Coach Oliver Glasner auf Kalimuendo bauen und den Spieler ohnehin nicht ziehen lassen wollten. In diesem Zuge gab Plettenberg auch zu verstehen, dass ein Deal für die Eintracht in diesem Sommer nie in greifbarer Nähe war.
Zum einen, weil Nottingham am Spieler festhalten will, zum anderen, weil das Preisschild des Spielers von mehr als 30 Millionen Euro für die Hessen sowieso eine Hausnummer zu groß war.

Dass eine Rückkehr des Angreifers, der in der vergangenen Rückrunde per Leihe bei der SGE auflief und in 19 Pflichtspielen sieben Torbeteiligungen feierte, kam somit, wie von vielen Kennern der Szene erwartet, nicht zu einem wirklich heißen Stadium. Bei Nottingham steht Kalimuendo noch bis 2030 unter Vertrag.
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