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Familie von Köln-Star kassiert mit: Brisante Details zur El-Mala-Verlängerung

Said El Mala hat seinen Vertrag beim 1. FC Köln verlängert, wird aber früher oder später den nächsten Schritt machen. Dann wird auch die Familie des Offensivstars saftig abkassieren.
Said El Mala ist neuer Effzeh-Topverdiener
Said El Mala ist neuer Effzeh-Topverdiener | Christof Koepsel/GettyImages

Diese Meldung kam am Donnerstagabend durchaus aus heiterem Himmel: Trotz aller Wechselgerüchte und nach dem geplatzten Wechsel zum BVB hat Said El Mala seinen Vertrag beim 1. FC Köln vorzeitig um ein weiteres Jahr bis 2031 verlängert (90min berichtete). Damit entschied sich der Youngster für einen Verbleib bei den Geißböcken - zumindest über diesen Sommer hinaus.

Dass El Mala eines Tages den nächsten Schritt machen wird, ist klar. Das berichten auch die Medien, die nun über eine Vereinbarung zwischen dem Effzeh und der Spielerseite informieren. Zwar ist im Vertrag des 19-Jährigen weiterhin keine Ausstiegsklausel enthalten, doch bei einem passenden Angebot würde der Verein seiner neuen Nummer zehn in Zukunft keine Steine in den Weg legen.

Familie verdient an zukünftigem Transfer mit

Die Verlängerung hat aber auch für El Mala und sein Umfeld finanzielle Vorteile. Der Angreifer soll mit einem Gehalt von fast drei Millionen Euro nicht nur zum Topverdiener bei den Rheinländern aufsteigen, sondern auch dafür sorgen, dass seine Familie künftig eine ordentliche Summe erhält.

Laut Bild konnte El Malas Mutter Sabrina, die ihren Sohn in vertraglichen Angelegenheiten vertritt, eine interessante Klausel heraushandeln. Demnach erhält die Familie bei einem künftigen Verkauf des Spielers eine Weiterverkaufsbeteiligung von fünf Prozent. Wenn die Kölner El Mala beispielsweise für 100 Millionen Euro verkaufen, gehen fünf Millionen Euro an die Familie.

Jährliche Unterschriftsprämie für El Mala

Neben dem üppigen Gehalt erhält El Mala auch eine hohe Prämie für seine Unterschrift. Diese beträgt 500.000 Euro und wird jedes Jahr ausgezahlt, in dem er für den Effzeh aufläuft. Bis zu seinem Vertragsende könnte El Mala in der Theorie – wohlgemerkt nur durch diese Prämie – weitere 2,5 Millionen Euro verdienen.

Die Kölner mussten also tief in die Tasche greifen und der Spielerseite gleichzeitig auch noch stark entgegenkommen, um seinen Unterschiedsspieler halten zu können. Zurückzahlen soll es El Mala mit seinen Leistungen auf dem Platz. Im Prinzip würde es schon reichen, wenn er an die zurückliegende Saison anknüpft - und mit seinen Toren und Vorlagen den Effzeh zum Klassenerhalt führt.


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