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Fabrizio Romano enthüllt: So plant Camavinga nach dem WM-Schock bei Real Madrid

Eduardo Camavinga blickt auf eine komplizierte Saison zurück, die mit der verpassten WM-Nominierung ihren negativen Höhepunkt fand. Trotz wilder Wechselgerüchte gibt es nun eine klare Tendenz.
Trotz einer schweren Saison und dem bitteren WM-Aus: Eduardo Camavinga will sich bei Real durchbeißen
Trotz einer schweren Saison und dem bitteren WM-Aus: Eduardo Camavinga will sich bei Real durchbeißen | Europa Press Sports/GettyImages

Die Zukunft von Mittelfeldspieler Eduardo Camavinga sorgt derzeit für reichlich Spekulationen auf dem Transfermarkt. Nach einer sportlich durchwachsenen Spielzeit bei Real Madrid und seiner überraschenden Nicht-Berücksichtigung für den französischen WM-Kader wurde der 23-Jährige zuletzt vermehrt mit einem vorzeitigen Wechsel in Verbindung gebracht. Transfer-Insider Fabrizio Romano brachte nun auf seinem YouTube-Kanal Licht ins Dunkel und legte die konkreten Absichten des Spielers offen.

Hinter Camavinga liegt eine schwere Saison

Für den hochtalentierten Franzosen lief es in den vergangenen Monaten alles andere als rund. In der spanischen La Liga reichte es auch aufgrund von wiederkehrenden Verletzungen nur zu 16 Startelfeinsätzen. Zudem erlebte er in der Champions League einen herben Tiefpunkt: Beim bitteren Ausscheiden im Viertelfinale gegen den FC Bayern sah Camavinga die Gelb-Rote Karte und wurde im Anschluss von Teilen der eigenen Fans als Sündenbock für das Aus ausgemacht. Als Quittung für die turbulente Saison folgte schließlich der nächste emotionale K.-o.: Nationaltrainer Didier Deschamps strich den Vize-Weltmeister von 2022 komplett aus dem Aufgebot für das anstehende Turnier.

"Eduardo Camavinga will Real Madrid nicht verlassen. Er verbindet die Probleme von Real nicht mit seinen eigenen. Er glaubt, es war eine unglückliche Saison."
Fabrizio Romano

Trotz dieser sportlichen Krisenzeit denkt Camavinga keineswegs an Flucht. Romano stellte auf seinem YouTube-Kanal klar: "Eduardo Camavinga will Real Madrid nicht verlassen. Er verbindet die Probleme von Real nicht mit seinen eigenen. Er glaubt, es war eine unglückliche Saison.“ Der Franzose liebe den Klub nach wie vor und wolle sich in der kommenden Spielzeit im weißen Trikot durchbeißen.

"Real Madrid sagt nicht: Du bist raus aus dem Projekt. Das ist nicht der Fall."
Fabrizio Romano

Auch vonseiten des Vereins gibt es trotz der schwierigen Phase keine Absichten, den Mittelfeldakteur vom Hof zu jagen. Romano betonte weiter: "Real Madrid sagt nicht: Du bist raus aus dem Projekt. Das ist nicht der Fall.“ Die Königlichen bieten den Profi nicht aktiv auf dem Markt an und planen ihn prinzipiell weiter ein.

Ein Verbleib ist dennoch nicht zu einhundert Prozent garantiert, da die Vereinsführung bei einem entsprechenden wirtschaftlichen Gegenwert gesprächsbereit wäre. Sollte im Sommer ein echtes Mega-Angebot eintreffen, müssten die Spanier die Situation neu bewerten. Großes Interesse an einer Verpflichtung wird vor allem den englischen Schwergewichten FC Liverpool und Manchester United nachgesagt.


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