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Enormes Potenzial: BVB jagt nigerianischen Flügelstürmer

Zadok Yohanna hat es Borussia Dortmund angetan.
Yohanna erlebt in dieser Saison seinen großen Durchbruch
Yohanna erlebt in dieser Saison seinen großen Durchbruch | Michael Campanella/GettyImages

Unter dem neuen Sportdirektor Ole Book will Borussia Dortmund wieder zu seinen Wurzeln zurück – also zumindest auf dem Transfermarkt. Heißt übersetzt: Der BVB will wieder vermehrt Talente verpflichten, anstatt Spieler aus England.

In den letzten Jahren fanden unter Sebastian Kehl kaum mehr verheißungsvolle Talente den Weg in den Signal Iduna-Park, das soll sich ab der kommenden Transferperiode wieder ändern. Einen Kandidaten hat der BVB dabei in Schweden ausgemacht.

Ein typischer BVB-Transfer?

Die Rede ist von Zodak Yohanna. Sky Sport berichtet, dass die Schwarz-Gelben sich konkret mit dem 18-jährigen Rechtsaußen vom schwedischen Klub AIK Solna beschäftigen. Der junge Nigerianer erlebt in dieser Saison seinen großen Durchbruch, in der gerade erst gestarteten Spielzeit in Schweden kommt er in acht Pflichtspielen bereits auf sieben Scorerpunkte.

Dass sich Dortmund mit ihm beschäftigt ist dabei nur logisch. Längst ist klar, dass der BVB im Sommer einen neuen Flügelspieler an Land ziehen will, der ein Unterschiedspieler ist, oder sich zu einem entwickeln kann.

Yohanna wäre hier ein spannender Kandidat, da er dafür sorgen könnte, dass Jadon Sancho, sollte er wirklich zum BVB zurückkehren, vermehrt im Zentrum agieren könnte, wo er seine Kreativität am besten ausspielen kann. Gleichzeitig besitzt der Nigerianer dank seines Alters und seines Potenzials einen enormen Weiterverkaufswert.

Konkurrenz aus der Bundesliga

Doch die Dortmunder sind mit ihrem Interesse am Flügelflitzer nicht alleine. Auch RB Leipzig und Bayer Leverkusen haben längst die Witterung aufgenommen.

Bei den Roten Bullen könnte Yohanna vor allem im Falle eines Abgangs von Yan Diomande ein Thema werden. Der Ivorer ist weiterhin ein heißer Kandidat beim FC Liverpool, Leipzig hat sein Preisschild allerdings noch einmal nach oben geschraubt (90min berichtete).

Will der BVB den Nigerianer also wirklich verpflichten, dann dürfte angesichts der Konkurrenz viel Überzeugungsarbeit nötig sein. Für Ole Book wäre eine erfolgreiche Verpflichtung des 18-Jährigen dabei zweifellos ein echter Statement-Transfer.

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