Für Eintracht Frankfurt ist es wie zu erwarten war ein turbulenter Sommer. Nach der enttäuschenden vergangenen Saison wurde zunächst der Trainerwechsel von Albert Riera auf Adi Hütter vollzogen. Anschließend sorgten Gerüchte um einen potenziellen Abgang von Sportvorstand Markus Krösche für Unruhe.
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Parallel dazu befindet sich die SGE inmitten eines riesengroßen Kader-Umbruchs. Akteure wie Nathaniel Brown (FC Bayern München) und Rasmus Kristensen (FC Midtjylland) verabschiedeten sich bereits, weitere Abgänge werden in den kommenden Wochen hinzukommen.
Quintett nimmt nicht an Trainingsspiel teil
Wie ein Video vom Trainingsgelände der Frankfurter offenbart, sind Noel Futkeu, Dina Ebimbe, Jessic Ngankam, Niels Nkounkou sowie Michy Batshuayi beim Trainingsspiel außen vor.
Klares Zeichen von Adi Hütter: Futkeu, Dina Ebimbe, Ngankam, Nkounkou und Batshuayi nehmen nicht am Trainingsspiel teil #SGE pic.twitter.com/4QHX887KD4
— Christopher Michel (@CMoffiziell) July 13, 2026
Dies wird wohl kein Zufall sein, schließlich ist das Quintett laut diversen Medienberichten nicht für die kommende Spielzeit eingeplant. Entsprechend könnten alle fünf Akteure die Eintracht in den nächsten Wochen noch verlassen.
Vor kurzem stattete die SGE die Verkaufskandidaten bereits mit einem Preisschild aus (90min berichtete). Die vermeintlich erhofften Ablösesummen des Quintetts (bis auf bei Jessic Ngankam) im Überblick:
Spieler | Erhoffte Ablöse |
|---|---|
Jessic Ngankam | unbekannt (Marktwert 700.000 €) |
Michy Batshuayi | 1 Mio. € |
Niels Nkounkou | 2 bis 3 Mio. € |
Dina Ebimbe | 3 Mio. € |
Noel Futkeu | 10 bis 12 Mio. € |
Auch weitere Akteure sollen gehen
Bei diesen fünf angepeilten Abgängen wird es nicht bleiben. So tendiere die Eintracht auch noch bei zahlreichen weiteren Akteuren zu einem Abschied (90min berichtete).
So sind Arthur Theate, Farès Chaïbi und Jean-Mattéo Bahoya drei Spieler, welche Krösche in Top-Verkäufe umwandeln möchte. Vor allem von diesen Akteuren erhoffen sich die Frankfurter noch einmal einen großen finanziellen Gewinn.
Dieser soll in den kommenden Wochen dann auch vermehrt genutzt werden. Im Rahmen des riesengroßen sportlichen Umbruchs bei Eintracht Frankfurt werden jedenfalls alle Mittel benötigt, vor allem nachdem man in der vergangenen Bundesliga-Saison die Qualifikation fürs internationale Geschäft verpasste.
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